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Campingurlaub in Italien: Das erwartet Sie

Camping in Italien ermöglicht es Ihnen, das Land des Dolce Vita auf eigene Faust zu entdecken. Das ewige Sehnsuchtsziel der Deutschen begeistert mit einer jahrtausendealten Geschichte und unzähligen Kulturangeboten.

Zu entdecken gibt es, was auch immer das Camperherz begehrt: so zum Beispiel eine alpine Landschaft im Norden. Hier bieten tiefblaue Seen, eine mediterrane Pflanzenwelt und imposante Berge ideale Bedingungen für Aktivurlauber. Kulturliebhaber steuern Rom mit seinem antiken Erbe an oder besuchen die Renaissance-Stadt Florenz. Diese liegt inmitten der Genussregion Toskana und bietet Ihnen eine pittoreske Umgebung für den Campingaufenthalt. Toll zum Campen ist auch Sizilien im Süden des Landes mit dem aktiven Vulkan Ätna.

Italien stellt sich vor

Das stiefelförmige Land im Süden Europas weist zahlreiche unterschiedliche Landschaften auf: Oberitalien ist von den südlichen Voralpen und mondänen Städten geprägt. In der Nähe der Finanz-, Mode- und Medien-Metropole Mailand finden Sie große Seen wie den Lago Maggiore oder den Comer See. Weiter südlich, an der Westküste des Landes, erstreckt sich das Ligurische Meer. Die Cinque Terre zählen mit ihren terrassenförmig angelegten Dörfern zu den beliebtesten Urlaubsorten Europas. Noch weiter südlich geht das Land in die hügelreichen Weiten der Toskana über. Weingärten, mittelalterliche Dörfer und Städte wie Siena erwarten Sie hier. Über die Ewige Stadt Rom erreichen Sie den Absatz des Stiefels, mit seinen schroffen Küsten voller Bademöglichkeiten. Von hier aus lohnt sich ein Abstecher auf die Insel Sizilien, die vulkanisch geprägt ist und schon von den Karthagern Jahrhunderte v. Chr. besiedelt wurde. An der Nordostküste, direkt an der Adria, besuchen Sie die Gondelstadt Venedig und entdecken diese per Kahn auf den berühmten Kanälen.

Kultur und Geschichte Italiens auf Schritt und Tritt

Italiens bedeutsame Geschichte ist allgegenwärtig. Im ganzen Land finden Sie Überreste von bis zu 3.000 Jahre alten Bauwerken der Phönizier. Noch deutlichere Spuren haben die Römer hinterlassen. Dazu zählen etwa die Ausgrabungen von Pompeji, das einst von einer Aschewolke nach dem Ausbruch des Vesuv begraben wurde. Rom glänzt mit seinem Kolosseum und dem Forum Romanum. Bedeutende historische Relikte konzentrieren sich nicht nur auf die großen Städte. Jedes Dorf hält seine kleinen Schätze bereit. Dabei gibt es nicht nur verschiedene Architekturstile von der Romanik über die Renaissance bis zum Barock zu entdecken, sondern auch einige der eindrucksvollsten Kunstwerke der Welt. Kein Wunder, haben doch Meister wie da Vinci, Michelangelo, Raffael oder Tizian sich hier verewigt.

Kulinarische Köstlichkeiten aus Italien

Nicht wegzudenken ist aus Italien die köstliche Küche. Der Norden des Landes ist bekannt für seine Polenta. Die Lasagne oder Leckereien wie Parma-Schinken und Parmesan stammen aus der Emilia Romagna. Die Toskana schätzt man für ihre Weine und Risotti. Neapel wiederum hat die vielleicht bekannteste Speise des Landes hervorgebracht: die Pizza.

Campingurlaub in Italien: vielfältige Freizeitmöglichkeiten

Ob Sie Kulturangebote, Sportmöglichkeiten, Events oder Erholung suchen – in Italien finden Sie geeignete Möglichkeiten dazu. Zum Beispiel während eines Luxus-Campings am Gardasee. Am oberitalienischen See finden Sie Bademöglichkeiten, Wanderwege und Radrouten; auch Kletterer und Bergsteiger kommen auf ihre Kosten. Im nahen Verona erwarten Sie in der weltberühmten Arena jeden Sommer klassische Konzerte sowie Opernaufführungen. Ein Garant für ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm sind die Badeorte an der Adria, von Caorle bis zum Partyort Rimini. Caorles Strände verfügen über die Grüne Flagge für besondere Kinderfreundlichkeit: Hier fällt das Wasser sanft ab und Spielgeräte, Eisdielen und kurze Wege zum Hotel sorgen für Familientauglichkeit. Für Badeurlauber lohnenswert ist ein Abstecher nach Sardinien. Die Insel erwartet ihre Besucher mit Traumstränden wie in der Karibik.

Viele verschiedene Campingmöglichkeiten in Italien

So viele schöne Plätze es im Land gibt, so viele Möglichkeiten zum Camping in Italien haben Sie. Entsprechend finden Sie im Land sowohl einfache Anlagen wie naturbelassene oder luxuriöse Plätze, die mit 5 Sternen ausgezeichnet sind. Der Campingplatz Marina di Venezia in der Nähe von Venedig ist der größte Campingplatz in Europa und begeistert mit einem eigenen Aqua Park. Sommercamper sind aufgrund des milden Klimas zwischen Mai und September überall im Land gut aufgehoben. Wintercamper fühlen sich hauptsächlich im Süden Italiens wohl. In Kampanien oder Sizilien erwarten Sie sogar im Januar viele Sonnenstunden und ein mildes Klima.

Ein paar nützliche Tipps fürs Restaurant

Italien ist ein europäisches Land – insofern erwartet Sie als deutscher Urlauber keine völlig andere Kultur. Ein bisschen anders lebt es sich dort dann aber doch. Gegessen wird in Italien deutlich später als in Deutschland. Vor 20 Uhr nehmen die Italiener ihr Abendessen kaum ein. Beachten Sie außerdem, sich nicht einfach an einen freien Tisch zu setzen, wenn Sie ein Restaurant ansteuern. Warten Sie stets auf den Kellner, der einen Platz für Sie auswählt. Wenn Sie dann Ihre Spaghetti verspeisen, verzichten Sie auf den Löffel – Italiener wickeln die Nudeln am Tellerrand nur mit der Gabel auf. Gezahlt wird üblicherweise pro Tisch. Wer getrennt zahlen möchte, muss mit verwunderten Blicken des Kellners rechnen.

Das erwartet Sie in Ihrem Campingurlaub in Italien

La Dolce Vita – diese Redensart bezeichnet die italienische Lebensart wohl am besten. Mit imposanter römischer Architektur, der Liebe zum Essen, unzähligen Kulturangeboten und der landschaftlichen Schönheit versteht man im Land zwischen Ligurischem Meer und Adria das Leben zu genießen. All diese Vorzüge genießen die vielen Camping-Urlauber im Land, die unter der Sonne Italiens Erholung und Inspiration finden. Entdecken Sie dabei die unterschiedlichen Regionen – ein Garant dafür, dass im Urlaub keinen Moment Langeweile aufkommt.

5 Highlights für Italien-Urlauber

  1. Giro d'Italia: Jedes Jahr im Mai kämpfen sich Radprofis durch die verschiedensten Landschaftsformationen des Landes. Entlang der Strecken feuern Hunderttausende die Akteure an.
  2. Arena Opera Festival in Verona: Von Juni bis September finden im majestätischen Ambiente von Veronas Amphitheater Aufführungen von Opern wie Aida, Romeo und Julia oder Don Giovanni statt.
  3. Garda con Gusto: Meist im Spätherbst finden sich Gourmets am Ufer des Gardasees ein und verkosten preisgekröntes Olivenöl, Trüffel, Weine und kreative Wursterzeugnisse aus Norditalien.
  4. Umbria Jazz: Im Juli steht Perugia ganz im Zeichen des Jazz, wenn einige der virtuosesten Musiker der Welt zum Umbria Jazz-Festival zusammenfinden.
  5. Blues & Wine Festival: Die perfekte Melange aus kulinarischen und musikalischen Genüssen findet Ende Juli bis Anfang August im sizilianischen Castelbuono statt.

 

Wichtige Informationen für Ihre Fahrt nach Italien

  • Ein Wohnmobil oder ein Gespann aus Pkw und Wohnwagen darf bis zu 4 m hoch, 2,55 m breit und 18,75 m lang sein (der Wohnwagen selbst darf bis zu 12 m lang sein).
  • Es ist oft verboten, Kraftstoff in einem Ersatzkanister auf Schiffen mitzunehmen.
  • Wildcampen außerhalb der Campingplätze ist nur mit Genehmigung des Grundbesitzers erlaubt.
  • Bitte beachten Sie, dass das Manövrieren mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen in alten italienischen Städten und Dörfern schwierig sein kann.
  • In Norditalien (Südtirol, Trentino, Gardasee und Toskana) gibt es Campingplätze, die zu den besten in Europa gehören. Bis auf wenige Ausnahmen haben Campingplätze in Süditalien ein geringeres Qualitätsniveau als im Norden. Die Inseln Sizilien und Sardinien werden immer beliebter und die Campingplätze hier sind in der Hochsaison voll. Der Norden Sardiniens ist besonders bei Tauch- und Surfbegeisterten beliebt.
  • In den Alpen und Dolomiten gibt es in höheren Lagen gute Wintercampingplätze, die aufgrund von Schneefällen manchmal schwer erreichbar sind.
  • Gebirgscampingplätze über 1000 m Höhe sind für sportliche Camper bestimmt und bieten begrenzte Einrichtungen.
  • Das italienische Klassifizierungssystem (in Sternen) gibt hauptsächlich an, wie viele Einrichtungen auf dem Campingplatz vorhanden sind und sagt weniger über die Qualität aus.
  • Viele Freibäder sind erst ab Ende Mai geöffnet. Schwimmen in Schwimmbädern ist meistens nur in Badehosen erlaubt (nicht in Boxershorts, Bermudas etc. aus hygienischen Gründen); für Frauen ist oft das Tragen einer Badekappe vorgeschrieben.
  • Auf italienischen Campingplätzen sind Sie verpflichtet, sich mit einem Personalausweis auszuweisen. Der Personalausweis wird während Ihres Aufenthaltes auf dem Campingplatz an der Rezeption aufbewahrt. Es ist ratsam, die Rezeption um die Erstellung einer Kopie zu bitten und die Rückgabe des Originals zu verlangen.
  • Speziell für Wohnmobile gibt es in Italien die Möglichkeit, auf Parkplätzen entlang öffentlicher Straßen und außerhalb des Campingplatzes zu parken. Es gibt dort oft Versorgung wie mit Wasser und Strom gegen Gebühr. Es ist erlaubt, an diesen Orten zu übernachten, außer im so genannten Presidio Ecologico (gekennzeichnet durch Schilder).

Das Straßennetz ist von recht guter Qualität, obwohl die Qualität abnimmt, je weiter man nach Süden fährt.
Achten Sie im italienischen Verkehr auf unerwartete Manöver der vielen Rollerfahrer und auf Autofahrer, die zu schnell, bei Rot fahren oder rechts überholen. Es wird davon abgeraten, im Dunkeln auf Landstraßen zu fahren.

Gebirgsstraßen

In den Alpen gibt es Steigungen von 6 % bis 15 % und mehr. Fast alle Gebirgsstraßen sind auf der Seite gesichert, auf der sich der Abgrund befindet.
Achtung! Bergpässe in der Schweiz, Österreich und Italien können für Fahrzeuge mit Wohnwagen oder Anhänger vorübergehend gesperrt, schwer zu passieren oder sogar dauerhaft verboten sein. Überprüfen Sie dies vor Beginn Ihrer Reise. Mehr Informationen auf: alpenpaesse.de

Verkehrsregeln

  • Abblendlicht (oder Tagfahrlicht) ist außerhalb geschlossener Ortschaften vorgeschrieben.
  • An einer Kreuzung mit Straßen gleichen Ranges hat der von rechts kommende Verkehrsteilnehmer Vorfahrt. Der Verkehr im Kreisverkehr hat Vorfahrt, wenn dies durch Verkehrsschilder angegeben ist. Straßenbahnen haben grundsätzlich immer Vorfahrt. Auf schmalen Straßen hat das jeweils schwerere Fahrzeug Vorfahrt. Auf Gebirgsstraßen hat bergauffahrender Verkehr Vorfahrt vor bergabfahrendem Verkehr.
  • Der Alkoholgrenzwert beträgt 0,5 ‰, aber 0 ‰ für Fahrer, die ihren Führerschein seit weniger als 3 Jahren besitzen.
  • Am Steuer dürfen Sie kein Telefon in der Hand halten, auch dann nicht, wenn Sie anhalten (das Telefonieren mit Freisprechanlage ist allerdings erlaubt). Sie dürfen auch keine Kopfhörer oder In-Ear-Kopfhörer tragen.
  • Kinder, die kleiner als 1,50 m sind oder weniger als 36 kg wiegen, müssen in einem Kindersitz Platz nehmen.
  • Von Mitte November bis Ende April sind Winterreifen (oder Schneeketten im Auto)Pflicht, wenn dies mit einem Schild gekennzeichnet ist.
  • Das Rauchen im Auto ist in der Gegenwart eines Kindes unter 18 Jahren oder einer schwangeren Frau verboten.
  • Nach hinten überstehende Ladung, wie z.B. ein Fahrradträger, muss mit einem reflektierenden, weißen Schild in einer Größe von 50 x 50 cm mit 5 diagonalen roten Streifen gekennzeichnet sein. Die Ladung darf an den Seiten nicht überstehen, das gilt auch für Fahrräder auf einem Fahrradträger.

Ein Warndreieck ist im Fahrzeug vorgeschrieben. Es wird empfohlen, Sicherheitswesten für alle Insassen mitzuführen.

Maximale Geschwindigkeiten angegeben in km/h.

Fahrzeug Außerorts Autobahn
Auto 90/110* 130**
mit Anhänger 70 80
Wohnmobil < 3,5 t 90/110* 130**
Wohnmobil > 3,5 t 80 100

*Auf Nebenstraßen 90 km/h und auf Schnellstraßen 110 km/h.
**Auf einigen Teilen von Autobahnen kann eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h gelten. Bei Niederschlag oder wenn Sie Ihren Führerschein seit weniger als 3 Jahren besitzen, beträgt die Höchstgeschwindigkeit 100 km/h auf Autobahnen
.

Maut

Fast alle Autobahnen sind Mautstraßen. Außerdem müssen Sie Mautgebühren für den Mont-Blanc-Tunnel, den Fréjus-Tunnel und den Grossen-St.-Bernhard-Tunnel zahlen. Sie können bar, mit einer Kreditkarte oder einer Prepaid-Karte (Viacard) mit einem Mautguthaben und manchmal auch mit einer Bankkarte bezahlen. Mehr Informationen: autostrade.it.
Auf der A36 (Pedemontana Lombarda) bei Mailand können Sie nur elektronisch bezahlen. Ihr Nummernschild wird hier durch Kameras registriert. Die Zahlung kann innerhalb von 15 Tagen nach der Fahrt auf dieser Straße über apl.pedemontana.com erfolgen.
Tipp! Wenn Sie einen französischen Télépéage-Mautbadge besitzen, prüfen Sie, ob Sie damit auch auf den italienischen Mautstraßen bezahlen können. Mehr Informationen: bipandgo.com

Verkehrsberuhigte Zonen

Viele italienische Städte, darunter Rom, Mailand und Florenz, haben eine „Zona a Traffico Limitato“ (ZTL) eingerichtet, um den Verkehr zu reduzieren und Luftverschmutzung zu bekämpfen. Diese Zonen sind durch Schilder gekennzeichnet. Die Regeln sind von Ort zu Ort unterschiedlich. Achtung! Kameras registrieren Autos, die in eine ZTL einfahren. Die Strafe für Verstöße kann hoch sein. Wenn Sie mehrmals unachtsam in die und aus der Zone fahren, z.B. bei der Suche nach einem Parkplatz, wird Ihnen jedes Mal eine Geldstrafe auferlegt.
Weitere Informationen: accessibilitacentristorici.it

Stellen Sie Ihr Warndreieck auf der Autobahn ungefähr 100 m (auf anderen Straßen 50 m) hinter Ihrem Auto auf, wenn dies eine Gefahr für den übrigen Verkehr darstellt. Alle Insassen müssen eine Sicherheitsweste anziehen.
Rufen Sie bei einer Panne die Notrufnummer Ihrer Pannenhilfe-Versicherung an. Sie können auch die italienische Pannenhilfe (ACI) unter
800 116 800 (ausländisches Handy) oder
803 116 (italienisches Handy) anrufen. Alternativ können Sie auch über eine Notrufsäule Pannenhilfe anfordern.
Das Abschleppen ist auf Autobahnen und großen Fernverkehrsstraßen verboten.

Notrufnummern:

  • 112: allgemeine Notrufnummer für Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen. Achtung: Die allgemeine Nummer 112 ist in einem Teil Italiens die Nummer der örtlichen Polizei. Sie können daher oft besser direkt eine der folgenden Nummern anrufen
  • 113: Polizei
  • 115: Feuerwehr
  • 118: Rettungswagen

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