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Die Vorteile von ACSI Eurocampings

  • Mehr als 9.700 Campingplätze in 30 Ländern Jährlich von ACSI inspiziert

  • Sicher und einfach zu buchen Stellplätze und Mietunterkünfte

  • Mehr als 200 Filtermöglichkeiten Mehr als 100.000 vertrauenswürdige Campingplatzbewertungen

Campingurlaub in Spanien: Was Sie erwartet

Das westeuropäische Land zeichnet sich durch eine lange Küste aus. Von der Costa Brava nahe der katalanischen Hauptstadt Barcelona über die Costa Blanca bei Valencia bis zur Costa de la Luz an der Grenze zu Portugal liegen an jedem Küstenabschnitt Campingplätze direkt am Meer. Viele Camper in Spanien schlafen zum Wellenrauschen ein und beginnen den Tag bei einem Frühstück mit Meerblick. Und auch der Norden trumpft von der Baskischen Küste bis zur Costa de Galicia mit schönen Campingplätzen nahe des weltbekannten Jakobswegs auf. Durch die Nähe zum Atlantik und Mittelmeer, die milden Temperaturen und die abwechslungsreichen Landschaften, nehmen viele Camper die Gelegenheit wahr und überwintern mit dem Wohnwagen oder Wohnmobil in Spanien.

Weltkulturerbe in ganz Spanien

Die Liste der Welterbestätte in Spanien ist beinahe endlos. Die Moschee-Kathedrale in Córdoba steht als Erbe der maurischen Vergangenheit in Andalusien, das als Region am längsten unter islamischer Herrschaft stand. Ein Spaziergang durch Salamanca in Zentralspanien zeigt herausragende architektonische Meisterwerke. Die Universität von Salamanca zählt außerdem zu den ältesten Hochschulen Europas. Salamanca liegt rund 200 Kilometer von der Landeshauptstadt Madrid entfernt. Die Welterbestätte des königlichen Palacio Real in Madrid ist noch heute offizieller Sitz der Königsfamilie in Spanien. Im Nordwesten von Spanien befindet sich Santiago de Compostela – die Hauptstadt der Region Galicien, Weltkulturerbe und Endstation des berühmten Jakobswegs. Im Nordosten des Landes ragt parallel eine weitere berühmte Stadt hervor, die mit insgesamt neun Gebäuden den Weltrekord in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes innehält: Barcelona. Sieben dieser Gebäude wurden von dem Architekten Antoni Gaudí entworfen. Als Kunstmetropole am Mittelmeer und Hauptstadt von Katalonien hat Barcelona seinen ganz eigenen Charme bewahrt.

Appetithäppchen aus allen Regionen

Zu den kulinarischen Besonderheiten Spaniens trägt jede Region etwas Außergewöhnliches bei. Das berühmte Reisgericht „Paella“ isst man am besten in Valencia, wo das Gericht im 19. Jahrhundert am Ufer des Albufera erfunden wurde. In Valencia wird die Paella traditionell mit Hühnchen- oder Kaninchenfleisch serviert, während der Reis an der Küste oft mit frischen Meeresfrüchten gebraten wird. Die kalte Gemüsesuppe „Gazpacho“ stammt aus der südlichen Region Andalusien. Die typische Tomatensuppe wird traditionell mit einer Salatgurke, Knoblauch, Zwiebeln und Pfeffer verfeinert. Bei einem Spaziergang durch spanische Städte sticht auch der luftgetrocknete Schinken „Jamón Ibérico“ ins Auge. Dieser kann sowohl im Ganzen für eine private Feier als auch in Bars und Restaurants als eine von vielen verschiedenen „Tapas“ bestellt werden.

Über 500 Campingplätze

Die Vielfalt der Regionen, die Kultur in den Städten, das Essen und die weite Küste machen Spanien für Campingurlaube sehr beliebt. Wildcampen ist in Spanien grundsätzlich nicht erlaubt. Besonders an Stränden, in Naturschutzgebieten und in Ortschaften wird stärker kontrolliert. Sie finden auf Eurocampings.de über 500 sehr schöne Campingplätze in ganz Spanien verteilt, von denen Sie viele direkt über unsere Webseite buchen können.

5 Highlights für Ihren Spanien-Urlaub

  1. 1. Besuchen Sie einen der 15 Nationalparks, zum Beispiel Aigüestortes y Estany de Sant Maurici.
  2. 2. Die Sagrada Família ist eine beeindruckende Basilika in Barcelona, entworfen von Antoni Gaudí.
  3. 3. Besuchen Sie Anfang Mai das Gartenfest Los Patios de Córdoba in Andalusien.
  4. 4. Lieben Sie Kunst? In Bilbao liegt eines der drei Guggenheim-Museen für moderne Kunst.
  5. 5. Die Alhambra in Granada ist ein Beispiel für beeindruckende maurische Burganlagen und Festungen.

 

Wichtige Informationen für Ihre Fahrt nach Spanien

  • Es gibt mehr als 1000 Campingplätze in Spanien, von denen die Campingplätze an der Mittelmeerküste am meisten besucht werden. Reservierungen werden dringend empfohlen! Bäume, Sträucher und Blumen sorgen für schöne Campingplätze, aber auch für abgegrenzte Stellplätze, die die Privatsphäre verbessern.
  • Spanische Campingplätze sind in der Regel sehr gepflegt. Vor allem an den Küsten („Costas“) haben häufig alle Stellplätze einen eigenen Anschluss für Fernsehen, Wasser und Strom.
  • Wildcampen außerhalb der Campingplätze ist nur erlaubt, wenn Sie vorher die Erlaubnis des Grundbesitzers eingeholt haben.
  • Es ist verboten, an öffentlichen Straßen in einem Wohnwagen, Wohnmobil oder Auto zu übernachten.
  • Ein Wohnmobil oder ein Gespann aus Pkw und Wohnwagen darf bis zu 4 m hoch, 2,55 m breit und 18,75 m lang sein (der Wohnwagen selbst darf bis zu 12 m lang sein).
  • Am Heck eines Gespanns aus Auto und Wohnwagen, das länger als 12 m ist, müssen reflektierende gelbe ECE 70-Markierungstafeln mit einem roten Rand angebracht werden.
  • Ein Gespann, das länger als 10 m ist, muss außerhalb geschlossener Ortschaften mindestens 50 m Abstand vom vorausfahrenden Fahrzeug halten.
  • Außerhalb geschlossener Ortschaften ist ein Fahrradhelm Pflicht (außer bei starker Anstrengung oder Hitze). Kinder unter 16 Jahren müssen immer einen Fahrradhelm tragen (auch hinten auf dem Fahrrad sitzend).
  • Im Dunkeln (und bei schlechter Sicht) müssen Radfahrer außerhalb geschlossener Ortschaften eine Sicherheitsweste tragen.
  • Telefonieren und Tippen auf einem Handy sind auf dem Fahrrad verboten. Radfahrer dürfen auch keine Kopfhörer oder In-Ear-Kopfhörer tragen.

Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Unbefestigte Straßen gibt es nur in abgelegenen Gebieten und Naturschutzgebieten.
Es wird davon abgeraten, in ländlichen Gebieten im Dunkeln zu fahren, da Tiere auf der Straße unterwegs sind und Beschilderungen fehlen.

  • Abblendlicht ist bei schlechter Sicht, im Dunkeln, in Tunneln und auf Richtungswechselfahrstreifen vorgeschrieben.
  • An einer Kreuzung mit Straßen gleichen Ranges hat der von rechts kommende Verkehrsteilnehmer Vorfahrt. Straßenbahnen haben grundsätzlich immer Vorfahrt. Der Verkehr im Kreisverkehr hat Vorfahrt, wenn dies ausgeschildert ist.Auf Gebirgsstraßen hat bergauffahrender Verkehr Vorfahrt vor bergabfahrendem Verkehr.
  • Der Alkoholgrenzwert beträgt 0,5 ‰, aber 0,3 ‰ für Fahrer, die ihren Führerschein noch keine 2 Jahre besitzen.
  • Am Steuer dürfen Sie kein Telefon in der Hand halten, auch dann nicht, wenn Sie anhalten (das Telefonieren mit Freisprechanlage ist allerdings erlaubt). Außerdem dürfen Sie als Fahrer kein Headset, keine Kopfhörer oder In-Ear-Kopfhörer tragen oder während der Fahrt Geräte bedienen.
  • Achtung! Kinder unter einer Größe von 1,35 m dürfen nicht auf dem Vordersitz sitzen; sie müssen hinten in einem Kindersitz sitzen.
  • Sie dürfen die Funktion in Ihrer Navigationssoftware verwenden, die Sie vor Radarfallen oder Abschnittskontrollen warnt.
  • Winterreifen sind nicht vorgeschrieben, werden aber für Fahrten im Winter in Bergregionen empfohlen.
  • Nach hinten überstehende Ladung, wie z.B. ein Fahrradträger mit Fahrrädern, muss mit einem reflektierenden, weißen Schild in einer Größe von 50 x 50 cm mit 3 diagonalen roten Streifen gekennzeichnet sein.
  • Auf Gebirgsstraßen sind Sie verpflichtet, bei unübersichtlichen Kurven zu hupen.
  • Es darf sich keine Vorrichtung mit einem Bildschirm im Sichtfeld des Fahrers befinden (außer einem Navigationsgerät).
  • Auf eine Kreuzung mit gelben Vierecken auf der Fahrbahndecke dürfen Sie nur fahren, wenn Sie diese ohne Anhalten passieren können.
  • Beim Überholen von Radfahrern sind Sie verpflichtet, einen Seitenabstand von mindestens 1,50 m einzuhalten.
  • Rechnen Sie auf einer „autovia“ mit Radfahrern und landwirtschaftlichen Fahrzeugen, die auf dem Seitenstreifen fahren können.

Ein Warndreieck und ein Ersatzreifen (oder ein Reifenreparaturset) sind im Fahrzeug vorgeschrieben. In einem Auto mit spanischem Nummernschild sind 2 Warndreiecke, eine Sicherheitsweste und ein Diebstahlschutz vorgeschrieben. Es wird empfohlen, Sicherheitswesten für alle Insassen mitzuführen.

Maximale Geschwindigkeiten angegeben in km/h.

Fahrzeug Außerorts Schnellstraße* Autobahn**
Auto 90 100 120
Gespann 70 80 80***
Wohnmobil < 3,5 t 80 90 120
Wohnmobil > 3,5 t 80 80 90

*Schnellstraßen mit einer räumlichen Trennung zwischen den Fahrbahnen, wie beispielsweise ein Mittelstreifen.
**Autobahn und „autovia“.
***90 km/h für ein Auto mit einem Anhänger von < 0,75 Tonnen.

Auf Autobahnen und Schnellstraßen in der Stadt gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.

Innerhalb geschlossener Ortschaften beträgt die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h.

Auf den meisten spanischen „autopistas“ (Autobahnen) wird eine Mautgebühr erhoben. Sie können bar, mit Kreditkarte (manchmal mit einer Bankkarte) oder automatisch mit einer elektronischen Box (ETC, Electronic Toll Collection, telebadge, siehe Tipp unten) bezahlen. Mautstraßen sind an den Buchstaben AP, gebührenfreie Autobahnen („autovias“) an dem Buchstaben A zu erkennen. Auf Straßenkarten ist dies an den Straßennummern zu erkennen. Mehr Informationen: autopistas.com und fomento.gob.es.
Tipp! Wenn Sie einen französischen Télépéage-Mautbadge besitzen, prüfen Sie, ob Sie damit auch auf den spanischen Mautstraßen bezahlen können. Mehr Informationen: bipandgo.com.

In Spanien haben zunächst (September 2019) nur Barcelona und Madrid eine Umweltzone eingeführt. Um hier fahren zu dürfen, benötigen Sie eine Umweltplakette. Die Plakette kann bei Postämtern und in einigen Autowerkstätten gekauft werden und kostet 5 €. Mehr Informationen: cercador.barcelona.cat/en (suchen Sie unter „low emission zone“) und madrid.es (suchen Sie unter „zona de bajas emisiones“).

Stellen Sie Ihr Warndreieck mindestens 100 m hinter dem Fahrzeug auf, wenn es ein Hindernis für den übrigen Verkehr darstellt (es sei denn, dies ist aufgrund des starken Verkehrs zu gefährlich). Stellen bei einem spanischen (Miet-) Auto ein zweites Warndreieck vor dem Auto auf. Alle Insassen müssen eine Sicherheitsweste anziehen.
Rufen Sie bei einer Panne die Notrufnummer Ihrer Pannenhilfe-Versicherung an. Sie können auch die spanische Pannenhilfe (RACE) unter 900 112 222 oder die katalanische Pannenhilfe (RACC) unter 900 242 242 anrufen. Das Abschleppen auf der Autobahn ist verboten.

Notrufnummern:

  • 112: allgemeine Notrufnummer für Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen
  • 091: Polizei
  • 080: Feuerwehr
  • 061: Rettungswagen

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