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Die Vorteile von ACSI Eurocampings

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Campingurlaub in Frankreich

Romantik, wunderschöne Landschaften, Kulinarik und UNESCO-Weltkulturerben – all dies bietet Ihnen ein Campingurlaub in Frankreich. Flanieren Sie bei Mondschein entlang der Seine in Paris und genießen Sie anschließend die traditionelle Küche des Landes mit einem Gläschen Wein aus heimischem Anbau. Entdecken Sie zusammen mit Ihren Kindern Disneyland Paris und begeben Sie sich im Schloss Versailles auf die Spuren des Sonnenkönigs. Wintersportbegeisterte Camper zieht es in den Wintermonaten in die französischen Alpen. Hier laden zahlreiche Skipisten, Loipen und Rodelpisten zu Ski- und Snowboardfahren ein. Sonnenanbeter zieht es an die Strände und Buchten entlang des Atlantischen Ozeans und des Mittelmeers.
 

Savoir-vivre – das Leben genießen

Frankreich ist ein abwechslungsreiches und in vieler Hinsicht einmaliges Reiseziel. Ob Camping an der sonnenverwöhnten Côte d'Azur, Ferien an der bizarr geformten Atlantikküste oder Entspannung inmitten der landschaftlichen Schönheit der Provence – das Land im Herzen Europas ist ganzjährig eine interessante Urlaubsadresse. Neben einer reizvollen Natur begeistert Frankreich mit märchenhaften Schlössern an der Loire, der rauen Atlantikküste und einem schier endlos wirkenden Kulturangebot. Das Zentrum für Kunstliebhaber, Ausflügler und Nachtschwärmer ist die Hauptstadt Paris. Doch auch die anderen Metropolen wie Bordeaux, Marseille und Toulouse wecken mit ihren Museen und sehenswerten Baudenkmälern das Interesse der Besucher. Genauso unterschiedlich wie die französischen Provinzen sind die kulinarischen Raffinessen. Frei nach dem Motto "Essen wie Gott in Frankreich" ist das Elsass für seinen Flammkuchen berühmt, während in der Bretagne vor allem fangfrische Meeresfrüchte die Speisekarte dominieren. Ergänzt wird die Feinkost um ausgezeichnete Weine, beispielsweise aus dem Burgund.
 

Schwimmen, Ski fahren, Wandern – die sportlichen Besonderheiten

Ob auf Schnee oder zu Wasser, per Fahrrad, zu Fuß oder gar hoch zu Ross – es gibt unzählige Möglichkeiten, sich in Frankreich sportlich fortzubewegen. Kein anderes Land bietet mit den Alpen, Pyrenäen, Vogesen und dem Massif Central so viele Skigebiete wie Frankreich. Über 3.000 Kilometer Küste locken mit allen erdenklichen Wassersportangeboten vom Segeln über Surfen bis zum Tauchen. Eine Hauptrolle bei allen Aktivitäten spielt die abwechslungsreiche Landschaft: Seichte Strände, reißende Flüsse und steile Berghänge begeistern Naturliebhaber. Adrenalinjunkies seilen sich beim Canyoning in tiefe Schluchten, erklimmen schroffe Felswände und durchschwimmen strömende Bäche. Wer sich sein Mittagessen selber fangen möchte, braucht dafür allerdings eine Angelerlaubnis. Andere folgen den zahlreichen Wander- und Radwegen oder zeigen ihre Ausdauer bei der Tour de France im Juli. In den weiten grünen Ebenen lässt es sich hervorragend Golf spielen. Viele gepflegte Plätze im ganzen Land bieten Anfängern und Profis reichlich Gelegenheit, ihrem Lieblingssport nachzugehen.
 

Zeitreise der Französischen Republik

Beim Camping in Frankreich unternehmen Sie zugleich einen kleinen Streifzug durch die bewegte Geschichte des Landes. Angefangen bei der Erbmonarchie, über die Renaissance-Epoche und dem Zeitalter der Revolution bis hin zur europäischen Einigung erinnern archäologische Funde, beeindruckende Überreste und belangvolle Dokumente an die Vergangenheit. Imposante Relikte wie das Aquädukt Pont du Gard, das Amphitheater von Arles und die Abteikirche Saint-Remi in Reims sind wunderbare Beispiele der römischen und romanischen Baukunst. Ein weiteres Schmuckstück ist zweifelsfrei das Barockschloss Versailles, das im 17. Jahrhundert entstand und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Doch nicht nur die Geschichte hat im größten Flächenstaat Europas ihren festen Platz, sondern auch die Kunst. Die berühmte Gemäldesammlung um Leonardo da Vinci mit dem Bildnis der Mona Lisa im Louvre hat eine magische Anziehungskraft. Reizvoll sind neben den vielen Bauwerken und Ausstellungshäusern die unterschiedlichen Landschaften: Zerklüftete Steilküsten, Strände, Berge, weite Wiesen, Seen und Wälder prägen die Szenerie.
 

Schmackhaftes aus der Region

Wein und gutes Essen gehören in Frankreich untrennbar zusammen. Da genügen schon etwas Käse, Baguette und ein edler Wein in zauberhafter Landschaft. Egal in welche Region der Grande Nation Ihre Reise führt, die kulinarischen Köstlichkeiten zählen einfach dazu. Der Gemüseeintopf Ratatouille ist im Süden sehr beliebt. Die würzige Fischsuppe Bouillabaisse genießen Sie mit frischen Kräutern in der Provence und die Spezialität im Elsass ist Gänsestopfleber. In der Normandie und der Bretagne serviert man Ihnen gerne Austern, Hummer und Miesmuscheln aus dem Atlantischen Ozean, oftmals mit Crème fraîche. Wer hingegen seine Campingferien an der Loire verbringt, dem sind Beuchelle tourangelle, Kalbfleisch mit Steinpilzen, und die fangfrischen Süßwasserfische empfohlen. Neben Wein aus dem heimischen Anbau setzt der Franzose auch beim Mineralwasser auf lokale Qualität: Evian, Perrier und Vittel sind ebenso populär wie erfrischend.
 

Städtetipps mit Veranstaltungshöhepunkten

Ein romantischer Ausflug nach Paris, Filmstars in Cannes oder hochinteressante Architektur in Montpellier – Frankreichs Metropolen sind der Inbegriff für beeindruckende Städtetrips. Das erste Ziel für Verliebte, Modebegeisterte, Kulturinteressierte und Nachtschwärmer ist die französische Hauptstadt. Sie ist für ihre Wahrzeichen den Eiffelturm, Arc de Triomphe, Nôtre Dame, Louvre, Grand Arche und die Champs-Elysées weltberühmt. Wem das nicht genügt, der geht auf der Rue de Rivoli shoppen oder besucht Paris zur Fashion Week im Frühjahr oder Herbst.
 
In Nizza erleben Sie närrisches Treiben. Die mondäne Hauptstadt der Côte d'Azur ist im Februar die größte Karnevalshochburg des Landes. Farbenfrohe Kostüme, musikalische Paraden und mit Blumen verzierte Faschingswagen erwarten Sie ebenso wie gastronomische Spezialitäten und ein Feuerwerk am Strand. Von dort sind es nur noch wenige Kilometer zum Formel-1-Rennen im Fürstentum Monaco und zum Filmfestival in Cannes. Beide Veranstaltungen finden jeweils im Mai statt.
 

Interessante Ausflugsziele

Die Universitätsstadt Lille im Norden Frankreichs ist eng mit Flandern verbunden. In den meisten Bezirken prägen Reihenhäuser und Klinkerfassaden das Bild, hingegen dominieren in der herausgeputzten Altstadt liebevoll restaurierte Bürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jh. Darüber hinaus bietet Lille hochkarätige Museen, das Geburtshaus von Charles de Gaulle und im September einen der größten Flohmärkte Europas. Plantagen von Zitrusbäumen zieren die mediterrane Landschaft rund um Menton. Nicht umsonst ist das Städtchen berühmt für seine sauren Früchte und sein einzigartiges Zitronenfest. Ganze zwei Wochen im Februar und März feiern Einheimische und Besucher die Fête du Citron mit Umzügen, Musik und Tanz. Im Süden des Landes gilt Aix-en-Provence als eine der schönsten Städte, nicht nur in der Architektur der Ortschaft, sondern auch in der würdevoll noblen Stimmung, die sie ausstrahlt. Allein der Cours Mirabeau verströmt eine Eleganz ohne Monotonie. Oder wie der international anerkannte Maler und berühmteste Sohn der Stadt, Paul Cézanne, es ausdrückte: "Wer hier geboren wurde, ist verloren. Nirgendwo anders gefällt es einem mehr."
 

Ferien zur richtigen Jahreszeit

Obwohl das Camping in Frankreich ganzjährig möglich ist, gilt der Zeitraum von Mai bis Oktober als die beliebteste Reisezeit. Während im Norden und Osten ein mildes, kontinentales Klima herrscht, begeistern die Südküste und der Südwesten mit milden, teils subtropischen Temperaturen. Im Hochsommer scheint die Sonne intensiver und die Luft erwärmt sich auf 25 Grad Celsius und mehr. Perfekte Bedingungen für Badefreunde: Die Badesaison am Atlantischen Ozean und am Mittelmeer ist zwischen Juni und September. Dann liegen die Temperaturen in Küstennähe bei durchschnittlich 20 Grad Celsius. Für ausgiebige Besichtigungstouren in den Städten oder sportlichen Aktivitäten an Land empfehlen sich die angenehmeren Monate im Frühjahr und im Herbst. Zur kalten Jahreszeit locken die Gebirgsregionen im Südosten mit einem schneereichen Jahreswechsel. Vor allem Wintersportler schätzen zur Skisaison von Dezember bis April das alpine Wetter. Wer es hingegen wärmer mag, der kann schon zur Zitronenblüte an der Côte d'Azur im Februar im Freien sitzen.
 

Camping in Frankreich

Von Dünkirchen über die lebhafte Hafenstadt Le Havre an der Mündung der Seine bis hinunter nach Brest an der rauen Atlantikküste erstreckt sich der Norden des Landes. Breite Sandstrände, herrliche Dünenlandschaften und elegante Kurorte finden sich überall südlich des Ärmelkanals. Die flache Region bietet optimale Bedingungen für Radfahrer, wie die Profis alljährlich im Mai bei den Vier Tagen von Dünkirchen eindrucksvoll zeigen. "Luxe, Calme et Volupté" (Luxus, Ruhe und Vergnügen) – mit diesem Vers kommentierte schon der berühmte französische Dichter Charles Baudelaire die Landschaft an der Côte d'Azur. Mit über 2.500 Sonnenstunden im Jahr und mediterranen Temperaturen lockt sie Feriengäste an die schönen Strände. Zu den Traumlandschaften gehören auch die französischen Alpen, die vor allem Skifahrer und Naturliebhaber schätzen. Ihren Mittelpunkt bildet der 4.810 Meter hohe Mont Blanc. Die südlichste Stadt Frankreichs ist Bonifaci auf Korsika. Rund ein Drittel der Inselküste sind malerische Badestrände, die an der Ost- und Nordküste flach und sandig in das Mittelmeer übergehen.
 

Zu Gast in Frankreich

In den Sommermonaten vergeht kein Wochenende ohne ein ausgelassenes Volks-, Heiligen- oder Musikfest. Das Angebot reicht von klassischen Festivals bis zu mehrtägigen Feierlichkeiten mit landestypischen Wettkämpfen, Tanz und Musik. Ein Besuch der Feste oder ein Bummel durch die Straßen der Metropolen sind eine ideale Gelegenheit, die multikulturelle Vielfalt der rund 67 Millionen Einwohner näher kennenzulernen. Die Bevölkerung bildet eine Mischung aus alteingesessenen Familien, Landbewohnern, Sprachstudenten und Einwanderern aus aller Welt, oftmals aus ehemaligen Kolonien, China oder Japan. Trotz ihrer gemeinsamen französischen Amtssprache zelebrieren Ihre Gastgeber regional Unterschiede in Dialekten, Bräuchen, Sitten und Traditionen. Sie sind von einem starken Nationalstolz geprägt und äußerst heimatverbunden. Und so verwundert es wenig, dass die meisten Franzosen in den zweimonatigen Schulferien im Juli und August ihren Urlaub im eigenen Land verbringen. Während dieser Zeit bleiben hier und da auch einige Geschäfte und Restaurants geschlossen.
 

Romantik und Nachtschwärmerei

Ob einfache Lokale, Gourmettempel, Cocktailbars, Aprés-Ski auf einer Berghütte oder Tanzen in den modernen Diskotheken – in Frankreich gibt es nichts, was es nicht gibt, um sich nach Sonnenuntergang zu vergnügen. Allem voran besitzen die großen Metropolen und Wintersportorte zur Mondscheinzeit ein enormes Repertoire an Freizeitmöglichkeiten für jeden Geschmack. Nizza und Saint Rafaël sind zum Beispiel eine gute Adresse für Feierfreudige. Schon der Sonnenuntergang am gepflegten Strand verheißt einen gelungenen Abend. In Saint-Tropez und Cannes verbreiten gut betuchte Persönlichkeiten, imposante Jachten und stilvolle Bars ein Hauch von Glamour. Wer seinen Streifzug durch das Nachtleben an der Côte d'Azur erweitern möchte, kann sein Glück im weltberühmten Casino von Monte Carlo versuchen. Auch andere Städte haben sich für Nachtschwärmer einiges einfallen lassen. Paris gilt zweifelsfrei als der zentrale Mittelpunkt für partybegeisterte Besucher. Entdecken Sie die Viertel Saint-Germain des Prés und das Quartier Latin bei Nacht.
 

Auf den Punkt gebracht

Wer seinen Campingurlaub in Frankreich verbringt, muss um Langeweile nicht fürchten. Der bekannte Wanderpfad Route des Grandes schlängelt sich vom Genfer See bis an die Mittelmeerküste und führt Sie an die schönen Dörfer wie La Grave-La Meije oder Saint-Véran vorbei. Eine adrenalinreiche Alternative sind Raftingtouren auf den vielen klaren Bergflüssen oder eine Erkundungstour per Segelflieger. Andere folgen dem Wintersportangebot, gönnen sich wohltuende Wellness-Stunden oder besuchen die Nationalparks, beispielsweise am Vanoise-Massiv. Am Atlantik, Ärmelkanal und Mittelmeer sorgen schöne Sandstrände, zauberhafte Badebuchten und schmucke Seebäder wie La Baule, Cassis oder Saint Malô für eine unübersehbare Vielfalt an Urlaubsmöglichkeiten. Dabei sind dem Spaß im kühlen Nass nahezu keine Grenzen gesetzt. Ausgewiesene Strandabschnitte für Nudisten und Hunde haben einen zusätzlichen Reiz. Für Reisende in der Champagne, Normandie und Bretagne bietet sich ein Besuch beim Winzer an. Und wem der Sinn nach Geschichte, Kunst und Kultur steht, findet in den großen Städten Paris, Lyon, Toulouse und Marseille eine beachtenswerte Museumslandschaft, UNESCO-Weltkulturerben und beeindruckende Sehenswürdigkeiten.
 

5 Tipps für den Campingurlaub

1. Das Disneyland bei Paris zählt zu den größten Vergnügungsparks Europas. Auf einer sagenhaften Fläche von 2.230 Hektar gliedert sich die Welt von Micky, Goofy und Donald in verschiedene Themenbereiche mit einem passenden Angebot für jede Altersklasse.
2. Der Süden der früheren römischen Provinz Gallien vereint mediterranes Ambiente mit einem antiken Flair. Noch heute stellt man in dem beeindruckenden Amphitheater der Stadt Nîmes alljährlich im Frühjahr Gladiatorenkämpfe und Rennen mit Kampfwagen nach.
3. Der Höhepunkt für jede Naschkatze ist die Schokoladenmesse in Paris im Herbst. Sie ist eine schöne Gelegenheit, den Chocolatiers und Zuckerbäckern über die Schulter zu sehen und ausgewählte Süßigkeiten aus aller Welt zu probieren.
4. Die traditionsreiche Stadt Orange begeistert mit gut erhaltenen Bauwerken aus der Epoche von Kaiser Augustus. Zu den kulturellen Höhepunkten gehören die Sommerfestspiele mit nationalen und internationalen Operngrößen.
5. Die Ortschaft Le Mans ist nicht nur wegen ihres mittelalterlichen Erbes bekannt, sondern auch für das legendäre 24-Stunden-Rennen. Seit 1923 wird hier auf der traditionsreichen Rennstrecke der Sportwagenwettkampf ausgetragen, meist im Juni eines jeden Jahres.

Wichtige Informationen für Ihre Fahrt nach Frankreich

  • Ein Wohnmobil oder ein Gespann aus Auto und Wohnwagen darf bis zu 2,55 m breit und 18,75 m lang sein (der Wohnwagen selbst darf bis zu 12 m lang sein). Es gibt keine Höhenbegrenzung.
  • Bei einem Wohnmobil oder einem Auto-Wohnwagen-Gespann von mehr als 7 m und/oder mehr als 3,5 t müssen Sie beim Fahren einen Abstand von mindestens 50 m zu vergleichbaren Wohnmobilen, Gespannen und Lastkraftwagen einhalten.
  • Mit einem mehr als 7 m langen Wohnmobil oder Auto-Wohnwagen-Gespann dürfen Sie auf Autobahnen/Autoschnellstraßen mit drei oder mehr Fahrspuren in jede Richtung nicht auf der ganz linken Spur fahren, es sei denn, Sie wollen nach links abbiegen.
  • Mit mehr als 11.000 Campingplätzen ist Frankreich das größte Campingland Europas. Buchen Sie rechtzeitig, wenn Sie die Ardèche oder Dordogne im Landesinneren oder die großen Küstenorte besuchen möchten.
  • Die Stellplätze im Landesinneren sind oft größer, besser ausgestattet und preiswerter als an der Küste.
  • Wildcampen außerhalb der Campingplätze ist mit Genehmigung des Grundbesitzers erlaubt, aber an Stränden und in geschützten Landschaften ist es verboten. Erkundigen Sie sich beim Rathaus oder bei der Gendarmerie.
  • Bitte beachten Sie, dass einige Einrichtungen wie Schwimmbad, Restaurant, Snackbar, Pizzeria etc. in der Regel nur im Juli und August geöffnet sind. Schwimmen in Schwimmbädern ist nur in Badehosen erlaubt (nicht in Boxershorts, Bermudas etc. aus hygienischen Gründen), für Frauen ist oft das Tragen einer Badekappe vorgeschrieben.
  • Frankreich hat eine große Anzahl Campingplätze, die auch im Winter geöffnet sind.
  • In Ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil dürfen Sie innerhalb geschlossener Ortschaften auf jedem Parkplatz übernachten, auf dem ein Auto oder Bus geparkt werden darf. Sie dürfen höchstens 7 Tage dort übernachten, sofern kein örtliches Verbot gilt. Entlang der Autobahnen ist es erlaubt, an den ausgeschilderten Orten für maximal 24 Stunden zu übernachten.
  • Wohnwagen mit Doppelachse sind auf kommunalen Campingplätzen („camping municipal“) generell nicht erlaubt.
  • Die meisten Campingplätze auf Korsika liegen am Meer und sind oft gut ausgeschildert. Die Straßen sind eng und kurvenreich, vor allem im Westen. Französisch ist die offizielle Sprache, aber es wird auch ein dem Italienischen ähnlicher Dialekt gesprochen. Im Inland gibt es nur wenige Tankstellen!

Frankreich verfügt über gute Autobahnen (autoroutes), für die meistens Mautgebühren zu zahlen sind. Es gibt auch N-Straßen (routes nationales) und D-Straßen (routes départementales).

Gebirgsstraßen

Prüfen Sie vor Beginn der Fahrt, ob keine Pässe geschlossen sind. Mehr Informationen: alpenpaesse.de

Verkehrsdichte

Die verkehrsreichsten Samstage der Sommersaison werden auch als „schwarzer Samstag“ bezeichnet. Die schwarzen Samstage fallen in die letzte Juliwoche und die erste Augustwoche eines jeden Jahres. An diesen Tagen kommt es zu erheblichen Verzögerungen auf den Mautstraßen in Richtung Süden.

Fähren

Informationen über Fahrzeiten, Abfahrtszeiten und Preise finden Sie bei Reedereien wie blunavytraghetti.com, corsicaferries.com, corsicalinea.com, lameridionale.fr und mobylines.com.

Verkehrsregeln

  • Das Fahren mit Abblendlicht ist bei Dunkelheit, schlechter Sicht und in Tunneln vorgeschrieben.
  • An einer Kreuzung mit Straßen gleichen Ranges müssen Sie dem Verkehr von rechts Vorfahrt gewähren. Straßenbahnen haben grundsätzlich immer Vorfahrt. Der Verkehr im Kreisverkehr hat Vorfahrt, wenn dies durch ein Vorfahrtsschild angegeben ist. Wenn dieses Schild fehlt, hat der Verkehr von rechts Vorfahrt. Auf Gebirgsstraßen hat bergauffahrender Verkehr Vorfahrt vor bergabfahrendem Verkehr (aber auf schmalen Gebirgsstraßen muss das wendigste Fahrzeug Vorfahrt gewähren).
  • Der Alkoholgrenzwert beträgt 0,5 ‰, aber 0,2 ‰ für Fahrer, die ihren Führerschein seit weniger als 3 Jahren besitzen.
  • Am Steuer dürfen Sie kein Telefon in der Hand halten, auch dann nicht, wenn Sie anhalten (das Telefonieren mit Freisprechanlage ist allerdings erlaubt). Außerdem darf der Fahrer keine Kopfhörer oder In-Ear-Kopfhörer (auch nicht die eines Car-Kits) tragen.
  • Achtung! Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht vorne sitzen; sie müssen hinten in einem Kindersitz sitzen (ein Baby auf einem Sitz mit dem Rücken nach vorne ist auf dem Beifahrersitz erlaubt).
  • Blitzerwarner sind verboten, entfernen Sie (falls erforderlich) die Standorte von französischen Radarfallen aus Ihrer Navigationssoftware.
  • Winterreifen sind nicht vorgeschrieben.
  • Überfahren Sie niemals eine durchgehende Linie und berühren Sie diese auch nicht mit den Reifen.
  • Das Parken ist unter anderem entlang einer gelben Linie verboten.

Ein Warndreieck und eine Sicherheitsweste sind im Fahrzeug vorgeschrieben. Ein Alkoholtester ist im Auto ebenfalls Pflicht, aber Sie erhalten kein Strafmandat, wenn er nicht vorhanden ist. Der Tester ist u.a. an Tankstellen und in Supermärkten erhältlich.

Maximale Geschwindigkeiten angegeben in km/h. Innerhalb geschlossener Ortschaften beträgt die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h.

Fahrzeug Außerorts Schnellstraße Autobahn
Auto 80 110 (100**) 130 (110**)
mit Anhänger 80 90 90
Wohnmobil < 3,5 t 80 110 (100**) 130 (110**)
Wohnmobil > 3,5 t 80 100 110

*Mautfreie Straße mit getrennten Fahrbahnen und 4 Spuren.
**Bei Regen und für Fahrer, die seit weniger als 3 Jahren einen Führerschein besitzen.

Auf den meisten französischen Autobahnen wird eine Mautgebühr erhoben. Die Mautstraßen sind durch blaue „péage“-Schilder gekennzeichnet. Wenn Sie keine Mautgebühren zahlen möchten, folgen Sie den grünen Schildern, die auf alternative Routen hinweisen, in der Regel N-Straßen. Sie können die Maut in bar oder mit Ihrer Kreditkarte bezahlen. Bitte beachten Sie, dass Ihr Mautticket nur 24 Stunden gültig ist. Mehr Informationen: autoroutes.fr.
Wenn Sie viel in Frankreich fahren, kann es sinnvoll sein, mit einer elektronischen Mautbox („télepéage“) zu bezahlen. An den Mautstellen dürfen Sie dann die schnellen Spuren („Liber-t“) benutzen. Mehr Informationen: bipandgo.com.

In immer mehr französischen Departements und Städten werden Umweltzonen eingerichtet, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. In Umweltzonen sind nur Fahrzeuge mit einer gültigen Umweltplakette (qualité de l’air oder vignette Crit’Air) zugelassen.
Die Regeln sind von Ort zu Ort unterschiedlich und werden in den kommenden Jahren immer strenger werden. Häufig gelten die Umweltzonen nur während der Woche von 8.00 bis 20.00 Uhr.

Die Plakette kann nur online über die offizielle Website certificat-air.gouv.fr bestellt werden. Es gibt sechs verschiedene Plaketten für verschiedene Fahrzeuge. Bestellen Sie die Plakette rechtzeitig, die Kosten betragen weniger als 5 Euro. Wenn sich in der betreffenden Umweltzone keine gültige Umweltplakette auf der Windschutzscheibe Ihres Autos befindet, riskieren Sie mindestens eine Geldstrafe im höheren zweistelligen Bereich.

Sie müssen Ihr Warndreieck mindestens 30 m hinter dem Fahrzeug aufstellen. Achtung! Auf der Autobahn dürfen Sie kein Warndreieck aufstellen. Der Fahrer muss eine Sicherheitsweste anziehen.
Im Falle einer Panne auf oder in der Nähe der Autobahn können Sie nicht selbst einen Pannendienst anrufen, sondern müssen die Autobahnpolizei unter 112 verständigen bzw. über eine orangefarbene Notrufsäule oder über die SOS-Autoroute-App (siehe sosautoroute.fr) um Hilfe bitten. Ein „dépanneur“ (Bergungsunternehmen) schleppt Sie dann in eine Werkstatt ab. Im Falle einer Panne auf den anderen Straßen können Sie über Ihre Pannenhilfe-Versicherung selbst die Pannenhilfe organisieren.
Es ist verboten, ein Auto auf Autobahnen abzuschleppen oder zu reparieren.

Notrufnummern:

  • 112: allgemeine Notrufnummer für Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen
  • 17: Polizei
  • 18: Feuerwehr
  • 15: Rettungswagen

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Welche Campingplätze in Frankreich sind bei Deutschen beliebt?



 

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