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Ihr Campingurlaub auf Korsika: Das erwartet Sie

Schon Napoleon schätzte die raue Schönheit und Anmut seiner Heimat Korsika, die zwar seit Langem zu Frankreich gehört, sich jedoch ihren eigenständigen Charakter stets bewahrte. Abgesehen von der geografischen Entfernung zum Mutterland zeichnet sich die Insel durch eine eigene Kultur mit italienisch-französischen Einflüssen aus. Als mediterranes Eiland südlich von Frankreich und westlich vom italienischen Stiefel eignet sich Korsika für Sonnenanbeter und Wanderfreunde gleichermaßen. Unzählige Buchten wie aus dem Bilderbuch und ein bergiges Landesinneres sorgen für verträumte Momente. Diese natürliche Vielfalt spiegelt sich auch im Angebot an Campingplätzen, die den Startpunkt und Rückzugsort für sportliche oder genussvolle Aktivitäten bilden.

Landschaftliche Sensationen vereint auf 8,680 Quadratkilometern

Als nördlichste der drei Mittelmeerinseln verfügt Korsika wie Sardinien und Sizilien über typisch mediterrane Traumlandschaften. Ein vielfältiger Mischwald aus Kiefern, Eichen, Kastanien und Weißtannen, intensiv duftende Macchia-Büsche sowie saftige Wiesen und Heiden im Landesinneren sind charakteristisch für die korsische Vegetation. Ein Umstand, aus dem schon viele Dichter, Musiker, Maler und Liebende ihre Inspiration zogen. Mit Korsika entstanden auch seine Berge vor gut 250 Millionen Jahren durch das Emporschieben von Granitplatten aus der See. Schroffe Gesteinsformationen, wie die markanten Aiguilles de Bavella, bilden daher das typische Antlitz der korsischen Bergwelt, die Ihnen unterschiedlichste Wanderungen durch eine ganz besonders schöne Landschaft ermöglicht. Korsikas Aushängeschild sind jedoch die vielen paradiesischen Strände und Buchten der Extraklasse. Das azurblaue Meer umspielt sanft weiße, feine Sandstrände, die von in der Meeresbrise wogenden, fächerartigen Bäumen gesäumt sind. Eine Weiterreise zum benachbarten Sardinien bietet sich an, da die Inseln nur 15 Kilometer auseinander liegen sowie per Fähre miteinander verbunden sind. Auch mit einem Wohnmobil ist die Überfahrt ein Kinderspiel.

Die Wiege des Kaisers

In seiner bewegten Geschichte wurde Korsika oft von wechselnden Mächten unterworfen und erobert. Im Jahre 1769 wurde Korsika vom französischen Staat einverleibt und ist heute eine Gebietskörperschaft Frankreichs mit Sonderstatus. Das Jahr 1769 markierte zudem als Geburtsjahr von Napoleon Bonaparte ein schicksalhaftes Omen für ganz Europa. Der spätere Kaiser erblickte am 15. August in der Hauptstadt Ajaccio im Westen Korsikas das Licht der Welt und sollte Jahre später mit seinen Feldzügen Europa in Atem halten.

Die authentische Kultur und Küche Korsikas

Unabhängig von der jeweiligen Staatszugehörigkeit während der Geschichte: Die Korsen waren stets ein recht eigensinniges Volk und haben ihre Wurzeln sowie die korsische Kultur niemals vergessen. Korsische Traditionen vermischen sich mit Einflüssen aus den Nachbarländern und somit entsteht ein genuiner Kulturmix, der die Insel so einzigartig macht. Bis heute existiert eine relativ starke Unabhängigkeitsbewegung, die die völlige Autonomie und Unabhängigkeit Korsikas anstrebt. Ebenfalls ist die lokale Gastronomie betont korsisch. Die Küche Korsikas wartet mit deftig-herzhaften Schlemmereien auf und so gehören der Civet de sanglier, ein Wildschweinschmortopf oder das korsische Lamm Agneau Corse zu jedem authentischen Festbankett.

Korsika per Zeitreise erleben

Sowohl die Hauptstadt Ajaccio als auch Bastia im Norden der Insel verfügen über einen klassisch mediterranen Baustil, der sich durch leicht geneigte Dächer und farbige Fassaden auszeichnet. Die verwinkelten Gassen der Altstädte lassen viel Raum für entspanntes Bummeln oder für ein vollumfängliches Verwöhnprogramm in einem bodenständigen Restaurant. 148 Kilometer trennen die beiden Städte und unterwegs durchfährt man den Naturpark Parc Naturel Régional de Corse, dessen Landschaften noch immer so wie zu Napoleons Zeiten aussehen. Generell besitzt die Insel ein gut erschlossenes Straßennetz, das sich ideal für eine Rundfahrt entlang der Küsten und Buchten eignet.

Camping unter der korsischen Sonne

Heiße Sommer und milde Winter machen Camping in Korsika das ganze Jahr über zum Dauerbrenner und bieten mannigfaltige Möglichkeiten, um den Urlaub zu verbringen. Beim Camping an der Westküste von Korsika gibt es eine Vielzahl an Campingplätzen mit direktem Zugang zum Strand. Im Gegensatz zur eher flachen Ostküste liegen hier zudem besonders viele malerische Buchten, die die perfekte Szenerie für einen erholsamen Badeurlaub bilden. Für Camping in Korsika direkt am Meer empfiehlt sich daher der Westen wärmstens. Die Ostküste hat aber ihre ganz eigenen Vorzüge, denn wer sich in Korsika für FKK Camping interessiert, findet hier einige sehr gute Angebote. Die Campingplätze im bergigen Landesinnern sind hingegen ideale Rückzugsorte für ausgedehnte Wanderungen.

Landschaftliche und kulinarische Höhepunkte auf vier Rädern erreichen

Viele versteckte Ecken, landschaftliche Geheimtipps und entlegene Siedlungen wecken die Neugier und den Wunsch, auf Entdeckungstour zu gehen. Sollten Sie ohne Wohnmobil reisen, empfiehlt es sich, einen Wagen zu mieten. So können Sie die am besten gehüteten Schätze der Insel mobil und unabhängig erkunden. Hierzu zählen beispielsweise die lokalen Märkte der Städte und Dörfer, die Sie derart bequem erreichen. Diese Sammelpunkte des gesellschaftlichen Lebens bieten von selbst gemachtem Honig bis zu reifem Käse alles, was das Herz des Feinschmeckers begehrt. Der Mietwagen oder das Wohnmobil sind ebenfalls die Reiseoptionen der Wahl, um die Restonica-Schlucht in der Region Corte zu besuchen. Dies ist ein besonders herrlicher Ort für ein reichhaltiges Picknick.

Korsika kompakt

Camping in Korsika ist eine Empfehlung für alle, die karibisches Flair in Europa erleben möchten. Was könnte den Aufenthalt in regelrecht exotisch anmutenden Buchten oder dramatisch schönen Bergtälern noch überbieten? Ein gutes Glas korsischen Rotweins und ein privater Grillenchor in den Büschen runden den Aufenthalt in dieser faszinierenden Naturkulisse ab. Städte wie Corte und Calvi mit ihren imposanten Zitadellen oder Ajaccio und Bastia mit ihren pittoresken Altstädten begeistern zudem Liebhaber alter Architektur und Freunde der mediterranen Küche. Noch immer ist Camping in Korsika ein Geheimtipp und eignet sich als Reisedestination für Naturfreunde, Familien und Alleinreisende das ganze Jahr über.

Die Top 5 von Korsika

1. Da die Insel überwiegend katholisch geprägt ist, finden während der Osterwoche in den Städten Bonifacio, Calvi, Sartène und Erbalunga Umzüge und Prozessionen statt, die sich in ihren lokalen Traditionen zum Teil stark voneinander unterscheiden.
2. Beim jährlichen Comic-Festival BD à Bastia im April kommen in Bastia die besten Zeichner aus ganz Europa zusammen.
3. Zum Calvi Jazz Festival im Juni treffen sich Musiker aus aller Welt zum gemeinsamen Musizieren.
4. Filmliebhaber aus allen Erdteilen pilgern alljährlich im Juli zum Festival du Film im Ort Lama, bei dem sowohl Filme für die breite Masse als auch Experimentalkino gezeigt werden.
5. Das Honigfest U Mele in Festa in Murzu lädt im September mit 70 Ständen zur Kostprobe.