Umweltplaketten: So ist das in anderen Ländern geregelt (2019)

Seit 2016 wurden in vielen europäischen (Innen-)Städten Umweltzonen eingerichtet, in die man nur mit einer speziellen Plakette fahren darf. Diese Vorschriften haben sich in der Vergangenheit mehr oder weniger verändert. Darum habe ich die neuesten Regelungen durchgeschaut und in einer praktischen Übersicht zusammengestellt. Ein Tipp, den ich auf jeden Fall geben möchte: Kaufen Sie die erforderlichen Plaketten rechtzeitig. Kurz vor der Urlaubszeit kann die Lieferzeit häufig etwas länger sein als erwartet.

[Dieser Artikel wurde im April 2018 erstmalig veröffentlicht. Im März 2019 wurde der Artikel um die neuesten Informationen ergänzt.]

Glücklicherweise sind die meisten Städte mit Umweltzone gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar. In einigen Fällen haben die Campingplätze sogar einen Shuttlebus, der ihre Gäste in bestimmten Städten abholt oder dorthin bringt. Sollten Sie aber dennoch Ihr Auto oder Reisemobil benötigen, finden Sie hier die wichtigsten Informationen für die folgenden Länder.

  1. Frankreich
  2. Belgien
  3. Dänemark
  4. Niederlande
  5. Großbritannien und Nordirland
  6. Italien
  7. Ungarn
  8. Österreich
  9. Spanien
  10. Norwegen
  11. Schweden

Frankreich

In Frankreich gelten im Hinblick auf die Umweltzonen umfangreiche Vorschriften. Einige Städte, in denen man unbedingt eine Plakette benötigt, sind: Paris, Lille, Lyon, Straßburg und Toulouse. Die französische Plakette heißt „Ecovignet Crit’Air“. Die Kosten belaufen sich auf knapp acht Euro (inkl. Versandkosten); die Lieferzeit beträgt vier bis sechs Wochen.

  • In Frankreich gibt es zwei verschiedene Umweltzonen: In die feste (permanente) Umweltzone dürfen Sie nur mit einer gültigen Plakette einfahren. Diese Zone gilt prinzipiell das ganze Jahr über. Es kann Ausnahmen geben, diese werden immer über Schilder kommuniziert. Für die zeitlich begrenzte, wetterabhängige Umweltzone benötigen Sie nur bei einer (länger anhaltenden) extremen Luftverschmutzung eine gültige Plakette.
  • Jeder, der an Werktagen zwischen 8:00 und 20:00 Uhr in die Pariser Innenstadt fahren möchte, muss eine Umweltplakette rechts unten an der (Innenseite der) Frontscheibe anbringen. Es gibt sechs unterschiedliche Plaketten. Welche Sie benötigen, hängt vom CO2-Ausstoß und dem Alter Ihres Fahrzeugtyps ab.
  • Wer im Besitz eines europäischen Schwerbehindertenausweises ist, ist von diesen Vorschriften befreit und benötigt keine Plakette.
  • Gut zu wissen: Besonders umweltverschmutzende Fahrzeuge werden niemals in einer französischen Umweltzone zugelassen. Das gilt beispielsweise für Autos, die vor dem 1. Januar 1997 zugelassen wurde. Für Motorräder ist der Stichtag der 1. Juni 2000. Diese Fahrzeuge können keine Plakette erhalten.
  • In Lyon, einschließlich der Vorstadt Villeurbanne, ist es anders geregelt: Dort ist nur an Tagen mit extremer Luftverschmutzung eine Umweltplakette erforderlich. Auf Schildern an der Autobahn finden sich die entsprechenden Hinweise. Die Durchgangs-Autobahnen sind von der Umweltzonenregelung nicht betroffen.
  • Dann haben wir noch Grenoble. Auch dort ist die Erfordernis einer Umweltplakette abhängig vom Grad der Luftverschmutzung. Wenn man überhaupt eine Plakette benötigt, gilt dies auf allen Straßen und Autobahnen im Stadtgebiet.
  • Da die Kosten für die Umweltplakette relativ niedrig sind, wäre es dumm, ohne Plakette nach Frankreich zu fahren. Sie riskieren nämlich ein Bußgeld von mindestens € 68.
  • In nicht allzu langer Zeit werden weitere Städte Umweltzonen einrichten: Avignon, Bordeaux, Cannes, Clermont-Ferrand, Montpellier und Rouen. Die französische Regierung veröffentlicht Neuigkeiten dazu auf dieser Seite.

Belgien

In Belgien müssen Sie vor allem in Antwerpen achtgeben, aber auch in anderen Städten gelten Vorschriften.

  • Die ganze Innenstadt von Antwerpen ist eine große Umweltzone. Lesen Sie mehr über die Zulassungsbedingungen.
  • Entspricht Ihr Fahrzeug nicht den Zulassungsbedingungen? Dann können Sie eine Ausnahmegenehmigung beantragen, mit der Sie zeitlich begrenzt zugelassen werden. Eine zweite Möglichkeit ist, eine Umweltzonen-Tageskarte für € 35 pro Tag an einem Parkautomaten in der Zone zu kaufen. Allerdings gibt es eine Beschränkung: Sie können an höchstens acht Tagen pro Jahr eine Tageskarte kaufen.
  • Fahren Sie nach Brüssel? Die gesamte Region Brüssel-Hauptstadt ist seit dem 1. Januar dieses Jahres Umweltzone. Ebenso wie in Antwerpen wird es auch in Brüssel (im Laufe dieses Jahres) eine Tageskarte geben, allerdings nicht für alle Fahrzeuge. Eine Übersicht mit den Fahrzeugen, die nicht unter diese Regelung fallen, finden Sie hier (in englischer Sprache).
  • Gent hat seit Kurzem autofreie Zonen eingeführt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier (Website auf Niederländisch).

Dänemark

In diesem weiten Land gibt es nur Regelungen für schwere Dieselfahrzeuge, die durch bestimmte größere Städte fahren möchten.

  • Fahren Sie mit einem Reisemobil, das mehr als 3.500 kg wiegt oder mehr als acht Sitzplätze (ungeachtet des Gewichts) hat, nach Kopenhagen, Frederiksberg, Aarhus, Odense oder Aalborg? Dann benötigen Sie einen EcoSticker, um durch die Umweltzonen in die Innenstädte zu fahren. Eine rechtzeitige Bestellung ist sicher nicht verkehrt.

Niederlande

Immer mehr Städte in den Niederlanden richten eine Umweltzone ein. Dort sind Sie mit Ihrem Fahrzeug (Auto, Moped oder Motorroller) nur dann willkommen, wenn es wenig zur Luftverschmutzung beiträgt. Wenn Sie dennoch mit einem umweltverschmutzenden Fahrzeug in die Stadt fahren, droht ein hohes Bußgeld.

  • In Umweltzonen in Amsterdam sind Mopeds und Motorroller (Zwei- und Viertakter) seit dem 1. Januar 2011 nicht mehr erlaubt. Klicken Sie hier für weitere Informationen über die Vorschriften für die Umweltzonen und über Ausnahmeregelungen in der niederländischen Hauptstadt (in englischer Sprache).
  • In der Hafenstadt Rotterdam dürfen Dieselautos, die vor dem 1. Januar 2001 zugelassen wurden, nicht mehr in die Umweltzonen fahren. Hier gibt es weitere Informationen über die Regelungen (in niederländischer Sprache).
  • Weitere Städte, die nah an der deutschen Grenze liegen (Arnheim und Nimwegen) prüfen gerade, ob sie Umweltzonen einrichten. Vermutlich werden 2019/2020 Vorschriften eingeführt.

Großbritannien und Nordirland

Nur wenn Sie planen, in die Hauptstadt London zu fahren, gibt es zwei Dinge, die Sie beachten sollten.

  • Zum einen zahlen Sie eine congestioncharge, um durch das Zentrum fahren zu dürfen (siehe Abbildung). Dabei handelt es sich um eine Maut, die alle Fahrzeuge zahlen müssen, auch Autos und Reisemobile mit ausländischem Kennzeichen. Die Zone ist mit einem Schild gekennzeichnet und eine Kamera registriert Ihr Auto. Es ist nur möglich, für einen ganzen Tag zu zahlen, und zwar £ 11,50. Diese Regelung gilt nur an Werktagen von 7:00 bis 18:00 Uhr.
  • Zum anderen gilt für Reisemobile noch eine zusätzliche Vorschrift, wenn Sie in die Londoner Low Emission Zone (LEZ) fahren möchten. Abhängig vom Gewicht und Alter des Wohnmobils zahlen Sie auch dafür eine Gebühr. Ausländische Reisemobile müssen vorab registriert werden. Nehmen Sie die Registrierung mindestens zwei Wochen, bevor Sie dorthin fahren, über dieses Formular vor.
  • Eine Übersicht über die wichtigsten Vorschriften finden Sie hier.
  • Ab dem 8. April 2019 wird eine Ultra Low Emission Zone (ULEZ) eingeführt. Fahrzeuge, die die strengen Vorgaben nicht erfüllen, können gegen eine Gebühr von 12,50 £ zusätzlich zur congestion charge in die Zone fahren. Auf dieser Website der Behörden werden alle Bestimmungen in Bezug auf die ULEZ deutlich erklärt.

Italien

In Italien gibt es inzwischen eine Reihe von Städten mit Umweltzone, der sogenannten „Zona a Traffico Limitato (ZTL)“. Hier einige Beispiele: Rom, Florenz, Pisa, Verona und Palermo. Jede Wette, dass eine dieser Städte auf Ihrer Urlaubs-Wunschliste steht. Lesen Sie also unbedingt weiter.

  • Für die oben genannten Städte gilt, dass die Umweltzonen zu bestimmten verkehrsreichen Zeiten für den motorisierten Verkehr gesperrt werden. Sie müssen also nicht bezahlen, außer wenn Sie sich dennoch trauen, zu diesen Zeiten dort zu fahren. Dann wird nämlich ein hohes Bußgeld fällig. Die Zeiten, in denen das Verbot gilt, stehen unter den Verkehrsschildern, auf denen die Zonen dargestellt sind. Diese Schilder sehen Sie, wenn Sie in die Umweltzone hineinfahren.
  • Auch in immer mehr touristischen Regionen werden Umweltzonen eingerichtet. So sind Sie auch innerhalb der Stadtmauern von Lucca und Pisa mit einem Auto oder einem Reisemobil nicht willkommen.
  • Und dann ist da noch Mailand: In dieser Stadt benötigen Sie an Werktagen zwischen 7.30 und 19.30 Uhr eine Vignette, die Ihnen die Zufahrt zur Innenstadt erlaubt. Es ist eine Zufahrtskarte für einen Tag, die Sie für € 5 in den Tabakläden und Kiosken kaufen können. Weitere Informationen finden Sie übrigens hier (in englischer Sprache).
  • Nur kurz jemanden absetzen oder etwas ausladen? Dies ist zwar erlaubt, an einigen Orten ist dafür aber eine temporäre Genehmigung erforderlich. Wenn Sie also beispielsweise ein Apartment im Stadtzentrum gebucht haben, muss der Eigentümer des Apartments eine Genehmigung beantragen.

Ungarn

Bei Smogalarm in Budapest und anderen großen ungarischen Städten gilt ein Verbot für bestimmte Fahrzeugtypen.

  • Häufig sind es Fahrzeuge mit einer niedrigeren Emissionsklasse als Euro 5, die bei Smogalarm nicht in die Zentren fahren dürfen. Wissen Sie, welche Emissionsklasse Ihr Fahrzeug hat? Diese Website gibt Ihnen weitere Informationen. Der Smogalarm wird häufig ein oder zwei Tage zuvor angekündigt.
  • Abgesehen davon ist es nicht praktisch, mit Ihrem Auto oder Reisemobil Budapest zu besuchen. Viele Straßen der historischen Innenstadt sind nämlich für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Suchen Sie also einen Campingplatz in der näheren Umgebung und fahren Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt.

Österreich

In Österreich gibt es Umweltzonen, der Besitz einer sogenannten „Abgasplakette“ ist allerdings nur für Lastkraftwagen verpflichtend.

  • Es kann sein, dass in Städten oder rund um einige Städte Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten, sobald die Smogwerte zu hoch sind.
  • Reisemobile, die schwerer als 3.500 kg sind, zahlen Maut über ein elektronisches System mit einer GO-Box – einer Box, die Sie sich anschaffen müssen, bevor Sie nach Österreich fahren. Dann brauchen Sie die Vignette nicht.
  • Achtung: Sie müssen vorab zwischen € 75 und € 100 auf die Karte laden, die in die Box kommt. Dieses Guthaben ist zudem höchstens zwei Jahre nutzbar.

Spanien

In einigen spanischen Städten gibt es Umweltzonen.

  • Die Zonen sind mit Schildern ausgewiesen, auf denen sich der Text „Area de prioridad residencial“ findet. Neben der Umwelt denkt die Regierung nämlich auch an die Anwohner. Dank dieser Regelung ist die Zahl der Autos ordentlich gesunken.
  • Mithilfe von Kameras wird kontrolliert, ob die Zonen autofrei bleiben.
  • Madrid ist eine Stadt, in der Sie hohe Bußgelder riskieren, wenn Sie dennoch mit Ihrem Auto in eine ausgewiesene Zone im Zentrum hineinfahren. Dafür erhalten nur Anwohner mit speziellen Ausweisen eine Genehmigung.
  • Die zweite Stadt des Landes, Barcelona, ist eine einzige große Umweltzone. Seit 2017 wird der motorisierte Verkehr in der Stadt immer weiter eingeschränkt. So benötigt jeder Fahrzeugtyp (z.B. Hybrid, Diesel, Benziner) eine bestimmte Plakette, um in die Stadt zu fahren. Lesen Sie mehr darüber auf dieser englischsprachigen Website.
  • Es gibt vier Arten von Umweltplaketten: blau, grün-blau, grün und gelb. Die Plaketten können Sie bei spanischen Postfilialen für etwa fünf Euro kaufen. Hier können Sie selbst herausfinden, welche Plakette Sie für Ihr Fahrzeug benötigen.

Norwegen

In diesem herrlichen Land voller Gletscher und Berge brauchen Sie nur in der Hauptstadt Oslo mit Umweltzonen zu rechnen.

  • Die Behörden bestimmen in der Stadt, wann es zu schlecht um die Luftqualität bestellt ist. Dann sperren sie das Stadtzentrum für Dieselfahrzeuge. Ausnahmen gelten für Fahrzeuge, die Menschen mit Behinderung transportieren.
  • Die Maßnahme wird einen Tag im Voraus über verschiedene Medienkanäle angekündigt. Achten Sie also vor allem auf lokale Websites. Möchten Sie jegliches Risiko vermeiden, können Sie auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, um an das gewünschte Ziel zu kommen.

Schweden

In den Innenstädten von Stockholm und Göteborg wird der Autoverkehr unter der Woche beschränkt.

  • Besuchen Sie diese Städte mit einem Auto oder Reisemobil, zahlen Sie eine sogenannte congestiontax. Nur Motorradfahrer bezahlen keine Gebühr.
  • Im Juli und an Feiertagen müssen Sie für kein einziges Fahrzeug eine Gebühr zahlen.
  • Die Höhe der Gebühr hängt davon ab, zu welchem Zeitpunkt Sie in die Zone hineinfahren. Bei der Einfahrt in die Zone werden die Kosten angegeben.
  • Sie brauchen keine Plakette zu kaufen, weil die Registrierung über Kameras stattfindet, die Ihr Kennzeichen aufzeichnen. Anschließend wird Ihnen die Rechnung nach Hause geschickt.

Bleiben Sie aufmerksam

Es ist sehr gut möglich, dass sich die Gesetzgebung in den verschiedenen Ländern (oder sogar Städten) im Laufe des Jahres 2019 noch verändert. Vergewissern Sie sich vor der Reise also immer, dass die oben beschriebenen Bestimmungen noch gelten. Ich wünsche Ihnen eine gute Reise!

Jeroen Timmermans
  • Autor: Jeroen Timmermans
  • Von Calais bis Cannes, von Nantes bis Nancy: Jeroen hat Frankreich bereits gut kennengelernt. Gemeinsam war er früher mit seinem Zeltanhänger wochenlang auf den schönsten Campingplätzen unterwegs. Später ging es vor allem mit dem Wohnmobil durch das restliche Europa. Am liebsten mag er kulturelle Städtereisen, gerne mit Seilbahn und toller Aussicht.

    17 Kommentare

  1. Avatar

    Toll!! Vielen Dank. Weiterhin Gute Fahrt.

    • Eva Zimmermann

      Gern geschehen. Wir wünschen Ihnen auch gute Fahrt!

  2. Avatar

    Vielen Dank es war eine gute Nachricht. Weiter so

    • Claudio Atzeni

      Gern geschehen!

  3. Avatar

    Super Service, Danke!
    Die Crit‘ Air Plakette für Frankreich kostet aber aktuell (14.07.2018) 29,65€ das solltet Ihr im Text korrigieren.

    • Claudio Atzeni

      Hallo,

      gern geschehen! Den Preis der Crit’ Air Plakette haben wir von dieser offiziellen Webseite: https://certificat-air.gouv.fr/de/demande-ext/cgu
      Die Plaketten werden teils im Internet mit Aufpreis weiterverkauft, beim Direktkauf zahlen Sie aktuell jedoch unter 8 €. Wo haben Sie Ihre Plakette denn erworben?

      Viele Grüße!

      • Avatar

        stimmt, mit Versand hatte ich 2018 auf der offiziellen Seite von Frankreich 4,16€ bezahlt.

    • Avatar

      Plakette für Frankreich kostet 4,11euro. Hast du mehr gezahlt bist Du abgezockt worden

      • Madita Weiß

        Hallo Herr Straß!
        Danke für die genaue Angabe.
        Viele Grüße

  4. Avatar

    Bald ist meine Windschutzscheibe voll. Da gibt es Plaketten für die Autobahnen und jetzt hat jedes Land Umweltplaketten.
    Ich liebe Europa auf Grund der Grenzenöosigkeit.

    • Eva Zimmermann

      Hallo Herr Hagen,
      ja das ist schon verrückt, wie viele Sticker und Plaketten es gibt. Wir hoffen Sie hatten eine schöne Campingsaison bisher!
      Viele Grüße

  5. Avatar

    hätte da noch eine Frage zu den Umweltplaketten. Wenn man bei einem Wohnmobil EUro 6 hat, sind die Angaben für die Verschiedene Länder auch gültig?? Österreich ist klar durch die Go-Box. Wir fahren meistens bis vor die Stadt, da oft ein schlechtes Durchkommen ist. Ansonsten Autobahn.

    Wäre schön, wenn da jemand Bescheid weiss Danke Grüße

    • Madita Weiß

      Hallo Frau Matouschek,
      wir können Ihre Frage leider nicht mit Sicherheit beantworten, da die Regelungen sich regelmäßig ändern. Wenn Sie mehr Informationen brauchen können Sie auf der Seite http://de.urbanaccessregulations.eu/ eine Übersicht finden über alle Regelungen, die im Moment in Europa gelten.
      Viele Grüße

  6. Avatar

    Umweltplakette Österreich braucht man für Wohnmobil über 3,5t nicht, das ist eine Falschinformation.
    Braucht man nur für den gewerblichen Güterverkehr und da auch unter 3,5t.

    • Sarah Löber

      Hallo Herr Lang,
      vielen Dank für Ihren Hinweis! Da hat sich tatsächlich ein Fehler eingeschlichen, wir haben die Informationen angepasst.
      Viele Grüße

    • Madita Weiß

      Danke für Ihren Hinweis!

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