Genießen Sie die Natur und die Ruhe in Haut-Languedoc

Auf der Reise zu den Stränden Südfrankreichs fahren viele Urlauber über die A7. Aber die Route du Soleil ist mehr als nur die Autobahn zur Mittelmeerküste. Wer kurz hinter Lyon von der Autobahn abfährt und nach Westen abbiegt, erreicht schon bald einige der schönsten Naturschutzgebiete Frankreichs. Die Naturparks Monts d’Ardèche, Cevennen, Grands Causses und Haut-Languedoc reichen fast bis an die Pyrenäen. Eigentlich eine Schande, dass wir auf unserem Weg Richtung Sonne in Scharen an all dieser Schönheit vorbeifahren. Da ich gerne mit Frau und Hund in der Natur wandern gehe oder Rad fahre, ist uns die Entscheidung für diese Gegend nicht schwergefallen. Das Zelt ins Auto gepackt und auf nach Südfrankreich!

Die Vorbereitung – und damit die Vorfreude – auf unseren Sommerurlaub beginnt meistens schon bei der Rückfahrt aus den Sommerferien im Vorjahr. Auf dem Weg nach Hause haben wir, inspiriert von unserem gerade beendeten Urlaub, die besten Ideen für unser Reiseziel im nächsten Jahr. So wussten wir eigentlich schon im vorigen Sommer, wo wir dieses Jahr hinfahren würden. Südfrankreich! Dort waren wir schon eine Weile nicht mehr gewesen und es war wieder einmal an der Zeit.

Aussicht auf das Tal bei Lacaune vom Pic du Montalet.

Aussicht auf das Tal bei Lacaune vom Pic du Montalet.

Aber einen glühend heißen Sommer am Mittelmeer verbringen – das wollten wir nicht. Den ganzen Tag in der Sonne zu braten, ist nichts für uns. Grüne Natur, Wildtiere, plätschernde Flüsse, das ist es, was wir im Urlaub erleben möchten. Wanderungen und Radtouren mit dem Hund sind im Urlaub unsere Lieblingsbeschäftigungen. Die gesamte Mittelmeerküste schrieben wir also ab. Wir orientierten uns etwas weiter nördlich, gab es dort etwas Interessantes?

Auf der Suche nach Natur

Auf Google Maps entdeckten wir, dass direkt nördlich der Küste ein breites grünes Band verläuft. Ungefähr von Valence, südlich von Lyon, bis nach Carcassone. Eine einzige Autobahn, die A75, führt hindurch. Das sah vielversprechend aus. Zwar in Südfrankreich, aber nicht ganz im heißen und eher überlaufenen Süden. Als wir näher heranzoomten, wurde uns klar, dass das Gebiet aus vier zusammenhängenden Naturparks besteht: Monts d’Ardèche, Cevennen, Grands Causses und Haut-Languedoc. Vier Naturparks zum Preis von einem? Das klang gut.

Auf einer Wanderung um den Lac de Vézoles entdeckt man viele beeindruckende Felsformationen.

Auf einer Wanderung um den Lac de Vézoles entdeckt man viele beeindruckende Felsformationen.

Bei genauerer Recherche erfuhren wir, dass jeder der Naturparks seine eigene Landschaft hat. Alle schön, alle einzigartig und alle einen Urlaub wert. Damit stand die Entscheidung für unseren Urlaub 2019 fest. Da das Gebiet insgesamt sehr groß ist, würde es uns nicht gelingen, von einem Standort aus alles zu erkunden. Darum teilten wir den Urlaub in zwei Hälften: zehn Tage Haut-Languedoc und zehn Tage Cevennen. Die ersten zehn Tage würden wir den südlichsten Naturpark, Haut-Languedoc, besuchen. In den dortigen Hügeln kann man wunderbar wandern und Rad fahren. Die zweite Urlaubshälfte wollten wir in den Cevennen verbringen, ein etwas raueres Naturschutzgebiet mit vielen anspruchsvollen Radrouten für Mountainbiker und attraktiven Kletterpartien für Rennradfahrer.

Der kleinsten und schönsten Campingplätze

Jetzt mussten wir nur noch zwei Campingplätze finden, aber das war im Nu erledigt. Wir campen schon seit Jahren mit dem Zelt auf kleinen, ruhigen Campingplätzen. Darum ist auf unseren Handys die Kleine Campingplätze-App immer installiert. Diese ist außerdem praktisch, wenn wir einmal in der Nebensaison ein Wochenende im eigenen Land ausspannen wollen. Die Liste unserer Kriterien ist eigentlich immer die gleiche: kleiner Campingplatz, mitten in der Natur, Hunde willkommen, ein Fluss oder See in der Nähe und wenn möglich mit WLAN, damit wir an einem unverhofften Schlechtwettertag Netflix gucken können. Und speziell für Frankreich fügen wir unserer Wunschliste noch Sitztoiletten hinzu … Schließlich haben wir Urlaub.

Viele der zahlreichen Buchen im Haut-Languedoc sind schon sehr alt.

Viele der zahlreichen Buchen im Haut-Languedoc sind schon sehr alt.

Als Ziel für die ersten anderthalb Wochen wählten wir einen Campingplatz in der Nähe der kleinen Stadt Lacaune. Sie liegt im Norden des Haut-Languedoc und grenzt fast an den Naturpark Grands Causses. Für die zweite Urlaubshälfte in den Cevennen suchten wir uns einen Campingplatz bei Meyrueis aus. Ein Ort, der bei lesefreudigen Rennradfans etwas zum Klingen bringen könnte: Hier spielt der Roman „Das Rennen“ von Tim Krabbé.

Schon im Januar hatten wir unsere beiden Campingplätze ausgewählt und gebucht. Von da an stand unserem idealen Campingurlaub nichts mehr im Wege. In den Monaten vor dem Urlaub beschäftigen wir uns immer damit, was man vor Ort alles unternehmen kann. Das Wichtigste für uns sind wie gesagt Orte, die sich für Wanderungen und Radtouren eignen, und zwar mit Hund. Denn der Hund und die Mountainbikes sind in jedem Urlaub dabei. Zum Glück gab es in beiden Regionen Wanderwege und Mountainbike-Routen im Überfluss.

Unverhofft ohne Fahrräder in den Urlaub

Leider ging kurz vor dem Urlaub unser Auto kaputt. Ein Totalschaden, bei dem nichts mehr zu retten war. Das einzig Gute war, dass es gerade so lange vor dem Urlaub den Geist aufgab, dass wir noch einen Mietwagen organisieren konnten. Das war ein Glücksfall, aber … weder in, auf noch an dem Leihwagen konnten wir Fahrräder transportieren. Das Zelt und die Campingutensilien passten gerade hinein. Die Fahrräder mussten notgedrungen zu Hause bleiben. Die erträumten Rennrad- und Mountainbike-Abenteuer waren gestrichen. Zum Glück mögen wir auch ausgiebige Wanderungen.

Die Fahrräder mussten notgedrungen zu Hause bleiben. Zum Glück gab es zahlreiche Wanderrouten.

Die Fahrräder mussten notgedrungen zu Hause bleiben. Zum Glück gab es zahlreiche Wanderrouten.

Nach einem hektischen letzten Arbeitstag war es endlich so weit, dass wir losfahren konnten. Um Staus zu vermeiden, fuhren wir nachts. Abends um zehn zogen wir die Tür hinter uns zu, in der Hoffnung, am nächsten Tag gegen zwei Uhr nachmittags auf dem Campingplatz zu sein. Die Fahrt führte uns über Maastricht und Luxemburg nach Lyon, wo wir die A89 Richtung A75 nahmen. Dieser folgten wir noch ein Stück Richtung Süden und verließen schließlich in der Nähe von Millau die Autobahn. Alles lief glatt, keine Staus, kaum Baustellen und sogar die Mautstellen passierten wir schnell. Nur schade, dass man an der Autoroute nirgendwo einen ordentlichen Kaffee bekommt.

Sollte man sich nicht entgehen lassen: das Viadukt von Millau

Kurz bevor wir die A75 verließen, um die letzten Kilometer über Land zu fahren, überquerten wir das großartige Viadukt von Millau. Für diese zweieinhalb Kilometer zahlt man mit dem Auto zehn Euro, aber das ist es wert. Dieses Viadukt ist die höchste Hängebrücke der Welt und allein deshalb schon ein tolles Ziel. Außerdem haben die Franzosen dort einen schönen aire (Rastplatz) angelegt. Dieser wurde übrigens geschaffen, weil früher zahllose Tagesausflügler mitten auf der Brücke aus dem Auto stiegen, um Fotos zu machen. Und das ist auf der Autobahn wirklich keine so gute Idee …

Das Viadukt von Millau sollte man sich wirklich ansehen, wenn man einmal in der Nähe ist. Der nahegelegene Rastplatz bietet zahlreiche Annehmlichkeiten.

Das Viadukt von Millau sollte man sich wirklich ansehen, wenn man einmal in der Nähe ist. Der nahegelegene Rastplatz bietet zahlreiche Annehmlichkeiten.

Vom Rastplatz aus kann man heute zu einem schönen Aussichtspunkt laufen. Dort lässt sich die Brücke in Ruhe bewundern. Zudem gibt es ein Besucherzentrum, das über den Bau der Brücke informiert, ein Restaurant und saubere Toiletten. Ein idealer Ort für eine Pause, um sich nach einer langen Nacht die Beine zu vertreten und den Hund Gassi zu führen. Der Weg zum Aussichtspunkt ist nicht sehr lang, aber steil. Dafür erwartet einen eine großartige Aussicht. Nach einer halben Stunde hatten wir genug gesehen und fuhren weiter zu unserem Urlaubsziel.

Der schönste Campingplatz im Haut-Languedoc

Von Millau war es nur noch eine gute Stunde bis zu unserem ersten Ziel, dem Campingplatz Camping Domaine Le Clôt, in der Nähe des Dorfes Lacaune. Dort kamen wir genau wie geplant um kurz nach zwei an. Die beiden Eigentümer, Lidewijde und Walther, hießen uns willkommen. Wir bekamen eine kleine Führung und durften uns selbst einen Platz aussuchen. Das war leichter gesagt als getan, denn jeder der vorhandenen Plätze erfüllte unseren Wunsch nach einer schönen Aussicht.

Auch der Hund war müde von der langen Fahrt und machte ein Nickerchen am Zelt ...

Auch der Hund war müde von der langen Fahrt und machte ein Nickerchen am Zelt …

Jeder Stellplatz auf diesem kleinen Campingplatz ist angenehm groß und hat Blick auf das Tal und die Hügel in der Ferne. Alle Plätze sind von den anderen Stellflächen abgeschirmt, sodass sie ausreichend Privatsphäre bieten. Obwohl wir von der nächtlichen Fahrt müde waren, war das Zelt schnell aufgebaut, sodass wir einen herrlichen Sommernachmittag und -abend genießen konnten.
Nachts war es wunderbar ruhig. Eine Eule, ein Rascheln in den Sträuchern und das Geräusch des plätschernden Bachs, der mitten über den Campingplatz fließt, waren das Einzige, das wir hörten. Was für eine Stille! Kein Wunder, dass wir am nächsten Morgen frisch und munter waren, obwohl uns durch die Fahrt eigentlich eine Nacht fehlte.

Wandern im Haut-Languedoc

Als wir die Brötchen fürs Frühstück holten, hatten Lidewijde und Walther bereits verschiedene Tipps für Wanderrouten und Sehenswürdigkeiten parat. In ihrer Bar an der Rezeption findet man eine bescheidene Bibliothek mit Broschüren und Routenbeschreibungen. Sie selbst sind ebenfalls leidenschaftliche Wanderer und kennen jedes Fleckchen in der Region. Für uns fiel ihnen unter anderem eine passende Wanderung um einen See ein: den Lac de Vézoles. Dort kann sich ein Hund an einem heißen Tag bei einem Bad im See immer wieder abkühlen. Ideal!

Die Wanderung zum Pic du Montalet lohnt sich allein schon wegen der schönen, vom Wind gekrümmten Buchen.

Die Wanderung zum Pic du Montalet lohnt sich allein schon wegen der schönen, vom Wind gekrümmten Buchen.

In den zehn Tagen, die wir auf Domaine le Clôt verbrachten, legten wir jede Menge Wanderkilometer zurück. Direkt am Campingplatz vorbei verlaufen bereits zwei wunderschöne Strecken, die man unbedingt wandern sollte. Die eine ist ziemlich anstrengend und weit: insgesamt 25 Kilometer mit vielen Höhenmetern. Dafür erklimmt man jedoch den Pic du Montalet, den höchsten Berg der Gegend. Allein schon für die letzten, steilen Kilometer durch eine verwunschene Landschaft mit vom Wind geformten Buchen lohnt sich diese Wanderung.

Oben auf dem Pic du Montalet erwartet den Wanderer diese schöne Aussicht auf das Tal um Lacaune und den Haut-Languedoc.

Oben auf dem Pic du Montalet erwartet den Wanderer diese schöne Aussicht auf das Tal um Lacaune und den Haut-Languedoc.

Und welch ein Ausblick sich vom Gipfel bietet! Diese Wanderung ist so schön, dass wir sie zweimal gemacht haben. Beim ersten Mal war es bewölkt und nebelig, sodass wir von der Umgebung nicht viel gesehen haben. Bei der zweiten Besteigung dieses Berges konnten wir den Blick auf Lacaune und diesen Teil des Haut-Languedoc richtig genießen.

Allein mit der Natur

Auf den Wanderungen hat man die Natur häufig für sich. Die wenigen Wanderer, denen man begegnet, kann man an einer Hand abzählen. Ideal für alle, die im Urlaub die Natur erleben möchten und auf große Menschenmengen gerne verzichten. Alle Strecken sind mit gelben Markierungen sehr gut ausgeschildert. Zu den Markierungen gehört sogar ein gelbes Kreuz, das man erblickt, wenn man falsch abgebogen ist. Es kann also gar nicht passieren, dass man den falschen Weg einschlägt!

Auf einer Wiese mitten in der Landschaft rostet ein alter Citroën vor sich hin.

Auf einer Wiese mitten in der Landschaft rostet ein alter Citroën vor sich hin.

Die zweite Wanderung, die am Campingplatz vorbeiführt, ist etwas kürzer, aber ebenfalls sehr lohnend. Auch hier sind wir fast niemandem begegnet. Zuerst geht man am Campingplatz einen ziemlichen steilen Berg hinauf. Oben angekommen wurden wir von einer schönen Fernsicht überrascht. Ein alter Citroën, der auf einer Wiese vor sich hin rostete, war die Krönung dieses Ausblicks.
Hinter der Wiese geht der Weg wieder bergab. Vom Tal aus führt ein kurzer, sehr schöner Anstieg durch einen Bach. Es war schon wochenlang trocken gewesen, darum führte der Bach wenig Wasser. Aber wir können uns vorstellen, dass diese Wanderung bei Regen für wirklich abenteuerlustige Wanderer viel Spaß bereithält …

Städte und Dörfer, die man gesehen haben muss

Das Dorf Lacaune liegt fünf Minuten Fahrtzeit vom Campingplatz entfernt. Dort gibt es einige Supermärkte, aber viel mehr eigentlich nicht. Lacaune ist bekannt für seine Thermalquellen, aber wir interessieren uns weniger für Bäderkultur. Die Franzosen selbst sind stolz auf die lokale Spezialität: luftgetrocknetes und gepökeltes Fleisch. An Schinken herrscht hier kein Mangel. Man kann an einer entsprechenden Führung teilnehmen, aber auch die haben wir ausgelassen.

Eines der vielen historischen Häuser in Albi.

Eines der vielen historischen Häuser in Albi.

Vom Campingplatz aus ist auch die relativ bekannte Stadt Albi ganz gut zu erreichen. Man fährt etwa eine Stunde in die Hauptstadt des Departements Tarn. Albi wird auch die „rote“ Stadt genannt, weil mehrere Gebäude, darunter die Kathedrale, aus roten Ziegelsteinen erbaut wurden. Die Kathedrale von Albi, Sainte-Cécile, ist auch deshalb etwas Besonderes, weil sie das größte Backsteingebäude der Welt ist.

Den Pont Vieux und die Kathedrale von Albi sieht man am besten, wenn man sich am Rand des Stadtzentrums befindet.

Den Pont Vieux und die Kathedrale von Albi sieht man am besten, wenn man sich am Rand des Stadtzentrums befindet.

Die Brücke von Albi, den Pont Vieux, werden manche von der Tour de France kennen. Die Etappe, deren Finish 2019 in Albi lag, führte über diese Brücke. Der Pont Vieux besteht ebenfalls aus Backstein und zählt elf Bögen, die gut 150 Meter überspannen. Wenn man über die Brücke geht, scheint sie nichts Besonderes zu sein, aber von der Seite bietet sie einen schönen Anblick. Uns haben allerdings in dieser Stadt die beeindruckenden Patrizierhäuser aus der Renaissance am besten gefallen.
Albi ist ein schönes Ziel, wenn man in seinem Wanderurlaub etwas Abwechslung erleben möchte. Liebhaber schöner Städte und Dörfer sollten Albi unbedingt in ihr Programm aufnehmen, wenn sie in der Nähe Urlaub machen.

Klein aber fein: Combret

Eines der schönsten und urwüchsigsten Dörfer des Haut-Languedoc haben wir per Zufall während einer Rundfahrt entdeckt. Combret ist ein kleines Dorf, das auf einem schmalen Hügel erbaut wurde. In steilen Gassen, die sich durch das Dorf schlängeln, drängen sich wunderschöne alte Häuschen dicht aneinander. Es gibt nur eine Bar in diesem Dorf und die ist – wahrscheinlich für immer – geschlossen. Ganz oben im Dorf befinden sich eine kleine Kirche und der Friedhof. Ansonsten gibt es außer einem beschaulichen Spaziergang buchstäblich nichts zu erleben. Das bedeutet auch, dass keine Touristen hier sind, man hat das ganze Dorf für sich! Und das ist nach dem Trubel in einer Stadt wie Albi durchaus angenehm.

Haut-Languedoc: Auf jeden Fall hinfahren!

Nach zehn Tagen in der Nähe von Lacaune war leider die Zeit gekommen, Domaine le Clôt zu verlassen. Wir haben es aufrichtig bedauert, denn dies ist einer der schönsten Campingplätze, auf denen wir jemals gecampt haben. Man befindet sich mitten in der Natur und es ist sehr ruhig. Schon abends um neun herrscht Stille.
Auf den großen Stellplätzen hat man jede Menge Platz. Sie sind fast alle für einen großen Wohnwagen oder ein Wohnmobil geeignet. Wir hatten neben unserem sehr geräumigen Zelt noch genügend Platz übrig. Le Clôt ist ein Campingplatz, den man auswählt, um zur Ruhe zu kommen und die Natur zu genießen.

Wer Natur, Ruhe, Wandern oder Radfahren liebt, sollte den Haut-Languedoc unbedingt in seine Wunschliste aufnehmen.

Wer Natur, Ruhe, Wandern oder Radfahren liebt, sollte den Haut-Languedoc unbedingt in seine Wunschliste aufnehmen.

Der Haut-Languedoc ist das richtige Urlaubsziel für Naturfreunde. Große Städte sucht man hier vergebens. Die meisten Dörfer sind winzig. Und die Landschaft dazwischen ist Natur, soweit das Auge reicht. Man braucht nur wenige Schritte zu gehen, und schon ist man im Wald. Wir werden sicher wiederkommen, und über den richtigen Campingplatz brauchen wir nicht lange nachzudenken.
Wir haben unseren Urlaub in den Cevennen, genauer gesagt in in Meyrueis in den Gorges de la Jonte fortgesetzt. Unsere Tipps für diese Gegend lesen Sie in Kürze in Teil 2 unseres Reiseberichts.

Olle Vastbinder
  • Autor: Olle Vastbinder
  • Camping begann für Olle mit einem Interrail-Abenteuer als er sechszehn war. Heute unternimmt er mit Frau und Hund aktive Campingurlaube – am liebsten auf kleinen Campingplätzen. In der Natur sein, zusammen Mountainbike fahren, wandern und ab und zu ein schönes Dorf besuchen – darum geht es für ihn beim Campen.

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