Das LEGO® House in Billund
29 Januar, 2026
Während der CampLife TestTour entdecken die vier Testteams die Regionen entlang der südlichen Ostseeküste Jütlands. In Billund erleben Ricarda und Lars, dass das LEGO® House für jedes Alter viel Abwechslung und Spaß mit sich bringt.
- 1. Der Baum der Kreativität
- 2. Die vier Zonen – Rote Zone
- 3. Die vier Zonen – Gelbe Zone
- 4. Die vier Zonen – Grüne Zone
- 5. Die vier Zonen – Blaue Zone
- 6. Die vier Zonen – Blaue Zone
- 7. LEGO® Museum
- 8. Die ganz eigene Erinnerung mit nach Hause nehmen
Zusammengefasst
Noch einmal Kind sein: das heißt es für Ricarda und Lars im LEGO® House in Billund. In gleich vier verschiedenen Zonen können die beiden ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Zeit um sich herum vergessen. Neben vielen eigenen LEGO®-Kreationen erhalten sie zudem spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte und Entwicklung von LEGO®. Abgerundet wird der Tag mit einer leckeren Stärkung.
1. Der Baum der Kreativität
Heute geht es für Ricarda und Lars zu einem DER Highlights in Dänemark: dem LEGO® House. Schon von außen ist klar erkennbar, was einen im Inneren erwartet. Große, bunte LEGO®-Steine bieten die perfekte Kulisse für das erste von vielen Erinnerungsfotos.

Schönes erstes Fotomotiv
Bereits am Eingang des LEGO® House, das in Billund, und damit in der Destination Trekantområdet liegt, wartet die nächste Besonderheit: Der Baum der Kreativität (Tree of Creativity) erstreckt sich über mehrere Stockwerke. In sorgfältiger Handarbeit wurden die Steine ineinander gesetzt und mit zahlreichen Details ausgestattet. Jeder der Zweige symbolisiert die verschiedenen Entwicklungsstufen von LEGO®. Unglaublich: Wäre eine einzelne Person mit dem Bau beschäftigt gewesen, hätte die Fertigstellung 12 Jahre gedauert! Das Holz hat eine besondere Bedeutung, da die ersten LEGO®-Steine noch aus Holz gefertigt wurden. Beim Treppensteigen fallen immer mehr Details auf, die scheinbar in das Holz geschnitzt sind.

Der Baum der Kreativität erstreckt sich über mehrere Etagen.
2. Die vier Zonen – Rote Zone
Auf gleich vier Zonen können Besucher selbst aktiv und kreativ werden. Die rote Zone widmet sich dem Thema Vorstellungskraft. Hier können Besucher eigene Kunstwerke schaffen. Alternativ können sich kleine und große Besucher auch von den Play Agents (Mitarbeitern, die beim Bauen unterstützen) ein Thema vorgeben lassen. Diese Themen verändern sich kontinuierlich und passen sich an die Jahreszeit an, zum Beispiel zu Halloween.

Ein Wasserfall voller LEGO® Steine: unendliche Möglichkeiten für eigene Meisterwerke
Die LEGO®-Steine für die eigene Kreation liegen zu Füßen des riesigen Wasserfalls. Dieser hat eine symbolische Bedeutung – wie so viele der verbauten Details im LEGO® House – und steht für die unendlichen Kombinationsmöglichkeiten. Ricarda und Lars schlendern weiter zur gelben Zone.
3. Die vier Zonen – Gelbe Zone
In dieser Zone liegt der Fokus auf Emotionen. Wie verändert sich das Aquarium, nachdem der eigens gestaltete Fisch via Scantechnik virtuell in das animierte Aquarium hinzugefügt wurde? Während die designten Fische ihre Runden im Fischtank ziehen, stellen sich Ricarda und Lars weiteren kreativen Herausforderungen. Sie können eigene Blumen gestalten und diese auf der Wiese platzieren oder einen eigenen LEGO®-Charakter erschaffen und ihm eine Stimmung verleihen. Je nach gewählter Stimmung verändert sich die Atmosphäre der bereits bestehenden LEGO®-Charaktere auf der Leinwand. Spannend und zugleich lehrreich, diesen Wandel zu beobachten.
4. Die vier Zonen – Grüne Zone
In der grünen Zone staunen Ricarda und Lars über die Meisterwerke der LEGO®-Welt. So können sie sich an Filmhelden wie Harry Potter erfreuen, aber auch an beeindruckenden Landschaftsdesigns mit viel Liebe zum Detail. Bei ganz genauer Betrachtung erhaschen Ricarda und Lars sogar einen Blick auf ein Miniaturfahrzeug, das einen Caravan einen steilen Hang hinaufzieht, um einen Campingplatz zu erreichen.

In der grünen Zone gibt es eine ganze LEGO®-Welt voller beeindruckender Bauwerke.
Doch nicht nur bestehende Meisterwerke gilt es zu entdecken, sondern auch eigene zu erschaffen. Die grüne Zone steht für soziale Fähigkeiten sowie das gemeinsame Arbeiten und Erschaffen eigener LEGO®-Charaktere. Das Geräusch klimpernder LEGO®-Steine wird lauter, denn hier hat man die Möglichkeit, seinen ganz eigenen Charakter zusammenzustellen. Köpfe, Körper, Haare, Accessoires – Ricarda und Lars haben die Qual der Wahl beim Zusammenstellen ihres LEGO®-Charakters.
Warum die richtige Auswahl so wichtig ist, zeigt sich bei der Aufnahme des Stop-Motion-Films, den die beiden nach der Gestaltung ihrer Charaktere drehen. Eine schöne Erinnerung, die sich – wie so viele andere Kreationen – online teilen lässt.
5. Die vier Zonen – Blaue Zone
Im RoboLab gibt es eine zehnminütige Animation, in der vier Jahreszeiten durchlaufen werden und der Prozess vom Aussäen bis zu den Bienen simuliert wird. Hilf mit deinem Mikro-Imker-Roboter, das Feld so biodivers wie möglich zu gestalten! Die Besucher können zudem an einem vorgegebenen Thema in der blauen Zone kreativ werden, um spielerisch Probleme zu lösen. Wie würdest du zum Beispiel einen Foodtruck gestalten, der mit Solarstrom betrieben wird? Na, schon eine Idee? Play Agents helfen gerne und geben Inspirationen für das Lösen der Aufgaben, die meist einen Bezug zur Umwelt und dem Umweltschutz haben.
6. LEGO® Museum
Im LEGO® Museum lässt sich die Geschichte von LEGO® erkunden. Ricarda und Lars erfahren, dass die Mission darin besteht, die Baumeister von morgen zu inspirieren und zu fördern. Vom Beginn im Jahr 1932 mit den ersten hölzernen Steinen über die erste LEGO® -Figur – ein Polizist mit dem markanten Zwei-Punkte-und-Strich-Gesicht – im Jahr 1978 bis hin zu den aktuellen LEGO® -Kollektionen. Im LEGO® Museum begeben sich Besucher auf eine Reise durch die Zeit und bleiben dabei trotzdem immer ein Stück Kind.

Die Geschichte LEGO®s erfährt man im LEGO® Museum.
7. Die ganz eigene Erinnerung mit nach Hause nehmen
Beim Verlassen des LEGO® House wartet noch eine Überraschung auf Ricarda und Lars! Sie erhalten sechs frisch produzierte LEGO® -Steine. Die Fertigung lässt sich live und hautnah mitverfolgen. Mit den Steinen bekommt man eine ganz eigene Bauanleitung für eine einzigartige Figur. Mehr als neun Millionen Kombinationen sind möglich – Ricarda und Lars nehmen neben vielen Erinnerungen auch zwei ganz persönliche Kreationen mit zurück auf den Campingplatz in Dänemark.

Ricarda und Lars nehmen nicht nur viele Erinnerungen mit nach Hause, sondern auch eine ganz individuelle LEGO®-Kombination!
Wie es Ricarda und Lars im LEGO® House gefallen hat, erfährst du auch in diesem Video:
Möchtest du mehr über die CampLife TestTour und die Testteams erfahren? In der Übersicht findest du alle Artikel zur CampLife TestTour entlang der südlichen Ostseeküste Jütlands. Auf dem YouTube-Kanal von ACSI gibt es außerdem alle Videos zu den Aktivitäten, Teams und Campingfahrzeugen.
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